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einlesen  

ein|le|sen <st. V.; hat>:

1. <e. + sich> sich durch [längeres] Lesen mit einem Werk o. Ä. vertraut machen: sich in die klassische Literatur e.


2.(EDV) Informationsmaterial, Daten durch Scanner o. Ä. in eine Rechenanlage eingeben, übertragen: das Programm liest den Text [in den Arbeitsspeicher] ein.
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ein|le|sen <st. V.; hat>:

1. <e. + sich> sich durch [längeres] Lesen mit einem Werk o. Ä. vertraut machen: sich in die klassische Literatur e.


2.(EDV) Informationsmaterial, Daten durch Scanner o. Ä. in eine Rechenanlage eingeben, übertragen: das Programm liest den Text [in den Arbeitsspeicher] ein.
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[st.V.; hat]: 1. [e.+ sich] sich durch [längeres] Lesen mit einem Werk o.Ä. vertraut machen: sich in die klassische Literatur e. 2. (EDV) Informationsmaterial, Daten durch Scanner o.Ä. in eine Rechenanlage eingeben, übertragen: das Programm liest den Text [in den Arbeitsspeicher] ein.
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v.
<V. 178; hat>
1 <V.refl.> sich ~ in sich durch Lesen gewöhnen an, vertraut werden mit; sich in ein Buch, eine Schrift, einen Schriftsteller ~
2 <V.t.; EDV> Daten ~ in einen Computer eingeben; → a. einscannen;
['ein|le·sen]
[lese ein, liest ein, lesen ein, lest ein, las ein, last ein, lasen ein, lesest ein, leset ein, läse ein, läsest ein, läsen ein, läset ein, lies ein, eingelesen, einlesend, einzulesen]