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einlullen  

ein|lul|len <sw. V.; hat> (ugs.): (von einem eintönigen Geräusch o. Ä.) jmdn. [sanft] einschläfern: die Musik lullte ihn ein; er versuchte, die Belegschaft mit schönen Worten einzulullen.
einlullen  

ein|lul|len (ugs.)
einlullen  

ein|lul|len <sw. V.; hat> (ugs.): (von einem eintönigen Geräusch o. Ä.) jmdn. [sanft] einschläfern: die Musik lullte ihn ein; er versuchte, die Belegschaft mit schönen Worten einzulullen.
einlullen  

[sw.V.; hat] (ugs.): (von einem eintönigen Geräusch o.Ä.) jmdn. [sanft] einschläfern: die Musik lullte ihn ein; Ü er versuchte, die Belegschaft mit schönen Worten einzulullen.
einlullen  

v.
<V.t.; hat> in den Schlaf singen; jmdn. oder sich in Sicherheit ~ eine Gefahr nicht sehen lassen oder nicht sehen wollen, in Sicherheit wiegen; jmdn. durch Versprechungen ~ durch Versprechungen blind machen;
['ein|lul·len]
[lulle ein, lullst ein, lullt ein, lullen ein, lullte ein, lulltest ein, lullten ein, lulltet ein, lullest ein, lullet ein, lull ein, eingelullt, einlullend]