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einordnen  

ein|ord|nen <sw. V.; hat>:

1. ordnend in etw. [bereits Geordnetes] einfügen; in einer bestimmten Ordnung, an der entsprechenden, vorgesehenen Stelle unterbringen: Karteikarten alphabetisch [in eine Kartei] e.; er ist schwer einzuordnen (man kann ihn schlecht einschätzen).


2. <e. + sich> a)in die vorgeschriebene Fahrbahn fahren, einlenken: du musst dich links e.;

b)sich in eine vorhandene Ordnung, Umgebung gut einfügen, sich ihr anpassen: es fällt ihm schwer, sich [in die Gemeinschaft] einzuordnen.

einordnen  

a) ablegen unter, an seinen Platz stellen, einfügen, eingliedern, einheften, einrangieren, einräumen, einreihen, einsortieren, einstellen, hineinlegen, hineinstellen, zuordnen.

b) beurteilen, bewerten, einrangieren, einschätzen, einsortieren, eintaxieren.

[einordnen]
[ordne ein, ordnest ein, ordnet ein, ordnen ein, ordnete ein, ordnetest ein, ordneten ein, ordnetet ein, eingeordnet, einordnend, einzuordnen]

sich anpassen, sich einfügen, sich eingliedern, sich einpassen, sich unterordnen; (bildungsspr.): sich assimilieren, sich integrieren.
[einordnen, sich]
[sich einordnen, ordne ein, ordnest ein, ordnet ein, ordnen ein, ordnete ein, ordnetest ein, ordneten ein, ordnetet ein, eingeordnet, einordnend, einzuordnen, einordnen sich]
einordnen  

ein|ord|nen <sw. V.; hat>:

1. ordnend in etw. [bereits Geordnetes] einfügen; in einer bestimmten Ordnung, an der entsprechenden, vorgesehenen Stelle unterbringen: Karteikarten alphabetisch [in eine Kartei] e.; er ist schwer einzuordnen (man kann ihn schlecht einschätzen).


2. <e. + sich>
a)in die vorgeschriebene Fahrbahn fahren, einlenken: du musst dich links e.;

b)sich in eine vorhandene Ordnung, Umgebung gut einfügen, sich ihr anpassen: es fällt ihm schwer, sich [in die Gemeinschaft] einzuordnen.

einordnen  

[sw.V.; hat]: 1. ordnend in etw. [bereits Geordnetes] einfügen; in einer bestimmten Ordnung, an der entsprechenden, vorgesehenen Stelle unterbringen: Karteikarten alphabetisch [in eine Kartei] e.; Ü er ist schwer einzuordnen (man kann ihn schlecht einschätzen). 2. [e.+ sich] a) in die vorgeschriebene Fahrbahn fahren, einlenken: du musst dich links e.; b) sich in eine vorhandene Ordnung, Umgebung gut einfügen, sich ihr anpassen: es fällt ihm schwer, sich [in die Gemeinschaft] einzuordnen.
einordnen  

v.
<V.t.; hat> an die richtige Stelle in einer Reihe, einem Zusammenhang bringen; sich ~ sich in eine Gemeinschaft einfügen, sich ihr anpassen; er kann sich nicht ~
['ein|ord·nen]
[ordne ein, ordnest ein, ordnet ein, ordnen ein, ordnete ein, ordnetest ein, ordneten ein, ordnetet ein, eingeordnet, einordnend, einzuordnen]