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einpauken  

ein|pau|ken <sw. V.; hat> (ugs., oft abwertend):
a) pauken; (1);

b) [in dogmatischer Weise] lehren, eintrichtern: den Kindern Benimmregeln einpauken.
einpauken  

ein|pau|ken (ugs.)
einpauken  

ein|pau|ken <sw. V.; hat> (ugs., oft abwertend):
a) pauken; (1)

b) [in dogmatischer Weise] lehren, eintrichtern: den Kindern Benimmregeln einpauken.
einpauken  

[sw.V.; hat] (ugs., oft abwertend): a) einlernen; b) (veraltend) unterweisen, mit Pauken unterrichten: er sollte den Schüler [für die Prüfung] e.
einpauken  

v.
<V.t.; hat; umg.> jmdn. ~ jmdm. schnell u. angestrengt einen Wissensstoff übermitteln; sich etwas ~ mühsam, energisch lernen, sich einprägen; sich eine Lektion, Vokabeln ~; sich vor dem Examen ~ lassen
['ein|pau·ken]
[pauke ein, paukst ein, paukt ein, pauken ein, paukte ein, pauktest ein, paukten ein, pauktet ein, paukest ein, pauket ein, pauk ein, eingepaukt, einpaukend, einzupauken]