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einpendeln  

ein|pen|deln <sw. V.>:

1. <e. + sich> nach ständigen Veränderungen ein bestimmtes, weitestgehend konstantes Niveau erreichen <hat>: sich auf ein mittleres Niveau, sich auf einem mittleren Niveau e.; die Tagesproduktion hat sich allmählich wieder auf 300 Stück eingependelt; die Preise haben sich eingependelt (sind stabil geworden).


2. als Pendler od. Pendlerin (in eine Stadt, ein Land, ein Gebiet) hineinfahren <ist>: die Zahl der täglich nach Berlin -den Brandenburger.
einpendeln  

ein|pen|deln, sich
einpendeln  

sich ausbalancieren, ausgleichen, sich einpegeln, ins Gleichgewicht/Lot kommen, stabil werden.
[einpendeln, sich]
[sich einpendeln, einpendeln sich]
einpendeln  

ein|pen|deln <sw. V.>:

1. <e. + sich> nach ständigen Veränderungen ein bestimmtes, weitestgehend konstantes Niveau erreichen <hat>: sich auf ein mittleres Niveau, sich auf einem mittleren Niveau e.; die Tagesproduktion hat sich allmählich wieder auf 300 Stück eingependelt; die Preise haben sich eingependelt (sind stabil geworden).


2. als Pendler od. Pendlerin (in eine Stadt, ein Land, ein Gebiet) hineinfahren <ist>: die Zahl der täglich nach Berlin -den Brandenburger.
einpendeln  

(sich) einpendeln (bei), (sich) stabilisieren, festigen
[stabilisieren, festigen]
einpendeln  

v.
1 <V.i.; ist; umg.> täglich von außerhalb in eine Stadt zur Arbeit kommen
2 <V.refl.; hat> sich ~ in gleichmäßige Pendelbewegung übergehen; <fig.> in Ordnung, ins Gleichmaß kommen; das pendelt sich schon wieder ein
['ein|pen·deln]
[pendle ein, pendele ein, pendelst ein, pendelt ein, pendeln ein, pendelte ein, pendeltest ein, pendelten ein, pendeltet ein, eingependelt, einpendelnd, einzupendeln]