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einreichen  

ein|rei|chen <sw. V.; hat>:
a) der dafür zuständigen Instanz zur Prüfung od. Bearbeitung übergeben: ein Gesuch, eine Rechnung, Examensarbeit, bei einem Gericht eine Klage e.; er reichte der Regierung, bei der Regierung seinen Abschied (sein Entlassungsgesuch) ein; die Scheidung (Scheidungsklage) e.;

b)(ugs.) vorschlagen: jmdn. zur Beförderung, jmdn. für einen Orden e.
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ein|rei|chen
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abgeben, abliefern, aushändigen, einbringen, übergeben, vorlegen; (bildungsspr.): präsentieren; (veraltet): eingeben.
[einreichen]
[reiche ein, reichst ein, reicht ein, reichen ein, reichte ein, reichtest ein, reichten ein, reichtet ein, reichest ein, reichet ein, reich ein, eingereicht, einreichend]
einreichen  

ein|rei|chen <sw. V.; hat>:
a) der dafür zuständigen Instanz zur Prüfung od. Bearbeitung übergeben: ein Gesuch, eine Rechnung, Examensarbeit, bei einem Gericht eine Klage e.; er reichte der Regierung, bei der Regierung seinen Abschied (sein Entlassungsgesuch) ein; die Scheidung (Scheidungsklage) e.;

b)(ugs.) vorschlagen: jmdn. zur Beförderung, jmdn. für einen Orden e.
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[sw.V.; hat]: a) der dafür zuständigen Instanz zur Prüfung od. Bearbeitung übergeben: ein Gesuch, eine Rechnung, Examensarbeit, bei einem Gericht eine Klage e.; er reichte der Regierung, bei der Regierung seinen Abschied (sein Entlassungsgesuch) ein; die Scheidung (Scheidungsklage) e.; b) (ugs.) vorschlagen: jmdn. zur Beförderung, jmdn. für einen Orden e.
einreichen  

einreichen, hereinreichen, hineinreichen
[hereinreichen, hineinreichen]
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v.
<V.t.; hat> ab-, übergeben (Antrag, Gesuch, Unterlagen); formell, schriftlich bitten um (Abschied, Urlaub); eine Beschwerde, Klage ~; Rechnungen, Zeugnisse, Steuerunterlagen ~; seine Versetzung ~
['ein|rei·chen]
[reiche ein, reichst ein, reicht ein, reichen ein, reichte ein, reichtest ein, reichten ein, reichtet ein, reichest ein, reichet ein, reich ein, eingereicht, einreichend]