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einschlafen  

ein|schla|fen <st. V.; ist>:

1. in Schlaf sinken, fallen: nicht e. können; beim, über dem Lesen e.; bei diesem Buch schläft man ein (es ist sehr langweilig); schlaf nicht ein! (ugs.; mach nicht so langsam!; pass auf!).


2.(verhüll.) [sanft, ohne Qualen] sterben: sie ist friedlich eingeschlafen.


3.(von Gliedmaßen) vorübergehend gefühllos werden: mein Bein ist [mir] eingeschlafen.


4.in seiner Intensität allmählich nachlassen u. schließlich ganz aufhören: der Briefwechsel ist eingeschlafen; alte Beziehungen nicht e. lassen.
einschlafen  

ein|schla|fen
einschlafen  


1. hinüberdämmern, vom Schlaf übermannt werden; (geh.): eindämmern, einschlummern, entschlafen, entschlummern, in Morpheus' Arme sinken, in Schlaf fallen/sinken; (ugs.): eindösen, einnicken, wegsacken, wegschlafen; (salopp): einpennen; (landsch.): eindöseln.

2. sterben; (geh.): verscheiden; (verhüll.): die Augen [für immer] schließen/zumachen, einschlummern, seine letzte Reise antreten; (geh. verhüll.): abscheiden, dahinscheiden, die Augen zumachen, entschlafen, entschlummern, heimgehen, hinscheiden.

3. aufhören, ausklingen, auslaufen, ein Ende haben/nehmen, enden, erkalten, erlöschen, sich legen, versanden, zum Erliegen/Stillstand kommen; (geh.): dahinschwinden, ebben, ersterben, verebben, versiegen; (ugs.): einschlummern.

4. gefühllos/taub werden; (ugs.): einrosten.

[einschlafen]
[schlafe ein, schläfst ein, schläft ein, schlafen ein, schlaft ein, schlief ein, schliefst ein, schliefen ein, schlieft ein, schlafest ein, schlafet ein, schliefe ein, schliefest ein, schliefet ein, schlaf ein, eingeschlafen, einschlafend]
einschlafen  

ein|schla|fen <st. V.; ist>:

1. in Schlaf sinken, fallen: nicht e. können; beim, über dem Lesen e.; bei diesem Buch schläft man ein (es ist sehr langweilig); schlaf nicht ein! (ugs.; mach nicht so langsam!; pass auf!).


2.(verhüll.) [sanft, ohne Qualen] sterben: sie ist friedlich eingeschlafen.


3.(von Gliedmaßen) vorübergehend gefühllos werden: mein Bein ist [mir] eingeschlafen.


4.in seiner Intensität allmählich nachlassen u. schließlich ganz aufhören: der Briefwechsel ist eingeschlafen; alte Beziehungen nicht e. lassen.
einschlafen  

[st.V.; ist]: 1. in Schlaf sinken, fallen: nicht e. können; beim, über dem Lesen e.; bei diesem Buch schläft man ein (es ist sehr langweilig); schlaf nicht ein! (ugs.; mach nicht so langsam!; pass auf!). 2. (verhüll.) [sanft, ohne Qualen] sterben: sie ist friedlich eingeschlafen. 3. (von Gliedmaßen) vorübergehend gefühllos werden: mein Bein ist [mir] eingeschlafen. 4. in seiner Intensität allmählich nachlassen u. schließlich ganz aufhören: der Briefwechsel ist eingeschlafen; alte Beziehungen nicht e. lassen.
einschlafen  

v.
<V.i. 215; ist> in Schlaf versinken; gefühllos werden u. prickeln (Glieder); nachlassen, aufhören (Aufmerksamkeit, Tätigkeit);<verhüllend> sterben; schlaf nicht ein! <fig.; umg.> pass auf, mach rascher!; mein Arm, Bein ist eingeschlafen; unser Briefwechsel ist allmählich eingeschlafen; Großvater ist gestern (sanft) eingeschlafen; ich kann nicht ~; fest, lange nicht, schnell, sofort ~; bei, über der Arbeit ~; bei diesem Buch schläft man ein dieses B. ist sehr langweilig; vor dem Einschlafen noch eine Stunde lesen
['ein|schla·fen]
[schlafe ein, schläfst ein, schläft ein, schlafen ein, schlaft ein, schlief ein, schliefst ein, schliefen ein, schlieft ein, schlafest ein, schlafet ein, schliefe ein, schliefest ein, schliefet ein, schlaf ein, eingeschlafen, einschlafend]