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einschleifen  

ein|schlei|fen <st. V.; hat>:

1. durch Schleifen eingraben, eingravieren: seine Initialen [in Glas] e.


2.(Technik) durch Schleifen passend machen, einpassen: Kolben, Brillengläser e.


3.(bes. Psych.) a)durch häufige Wiederholung zur Gewohnheit werden lassen, einprägen: eine korrekte Aussprache e.;

b)<e. + sich> zur Gewohnheit werden: diese Reaktion hat sich [bei dem Tier] eingeschliffen.



4.(österr.) nach und nach anpassen: der Steuerabsetzbetrag wird bei höheren Einkommen eingeschliffen.
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ein|schlei|fen (österr. auch für nach und nach anpassen)
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ein|schlei|fen <st. V.; hat>:

1. durch Schleifen eingraben, eingravieren: seine Initialen [in Glas] e.


2.(Technik) durch Schleifen passend machen, einpassen: Kolben, Brillengläser e.


3.(bes. Psych.)
a)durch häufige Wiederholung zur Gewohnheit werden lassen, einprägen: eine korrekte Aussprache e.;

b)<e. + sich> zur Gewohnheit werden: diese Reaktion hat sich [bei dem Tier] eingeschliffen.



4.(österr.) nach und nach anpassen: der Steuerabsetzbetrag wird bei höheren Einkommen eingeschliffen.
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[st.V.; hat]: 1. durch Schleifen eingraben, eingravieren: seine Initialen [in Glas] e. 2. (Technik) durch Schleifen passend machen, einpassen: Kolben, Brillengläser e. 3. (bes. Psych.) a) durch häufige Wiederholung zur Gewohnheit werden lassen, einprägen: eine korrekte Aussprache e.; b) [e.+ sich] zur Gewohnheit werden: diese Reaktion hat sich [bei dem Tier] eingeschliffen.
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v.
<V.t. 218; hat> durch Schleifen eingraben (in Glas); durch Schleifen passend machen; die Ventile eines Motors ~; durch häufiges Wiederholen einprägen (Vokabeln, Text)
['ein|schlei·fen]
[schleife ein, schleifst ein, schleift ein, schleifen ein, schleifte ein, schleiftest ein, schleiften ein, schleiftet ein, schleifest ein, schleifet ein, schleif ein, eingeschleift, einschleifend]