[ - Collapse All ]
einschneiden  

ein|schnei|den <unr. V.; hat>:

1.a) vom Rand, von einem Ende (2) aus einen Schnitt in etw. machen: die Stiele von Schnittblumen e.;

b)schneidend eine Kerbe, ein Muster auf etw. anbringen; einritzen: Namen in die Bänke e.;

c)(Kochk.) mit dem Messer zerkleinern u. in etw. hineintun: Äpfel [in den Rotkohl], Zwiebeln e.;

d)(österr.) zurechtschneiden u. in den Rahmen einsetzen: Glas, einen Spiegel e.;

e)(Film) gesondert gemachte Aufnahmen in einen Filmstreifen (durch Zerschneiden u. Dazwischenkleben) einfügen: Archivaufnahmen in einen Film e.



2.schneidend, scharf in etw. eindringen: das Gummiband schneidet [in die Haut] ein; <auch e. + sich:> der Draht hat sich tief in die Kehle eingeschnitten; diese Maßnahme schneidet tief in das Wirtschaftsleben ein (ist für das Wirtschaftsleben von einschneidender Wirkung).
einschneiden  

ein|schnei|den
einschneiden  


1. eingravieren, einhauen, einkratzen, einkerben, einritzen, einschleifen, einschnitzen, ziselieren.

2. eindrücken, eindringen.

[einschneiden]
[schneide ein, schneidest ein, schneidet ein, schneiden ein, schnitt ein, schnittest ein, schnitten ein, schnittet ein, schnitte ein, schneid ein, eingeschnitten, einschneidend]
einschneiden  

ein|schnei|den <unr. V.; hat>:

1.
a) vom Rand, von einem Ende (2) aus einen Schnitt in etw. machen: die Stiele von Schnittblumen e.;

b)schneidend eine Kerbe, ein Muster auf etw. anbringen; einritzen: Namen in die Bänke e.;

c)(Kochk.) mit dem Messer zerkleinern u. in etw. hineintun: Äpfel [in den Rotkohl], Zwiebeln e.;

d)(österr.) zurechtschneiden u. in den Rahmen einsetzen: Glas, einen Spiegel e.;

e)(Film) gesondert gemachte Aufnahmen in einen Filmstreifen (durch Zerschneiden u. Dazwischenkleben) einfügen: Archivaufnahmen in einen Film e.



2.schneidend, scharf in etw. eindringen: das Gummiband schneidet [in die Haut] ein; <auch e. + sich:> der Draht hat sich tief in die Kehle eingeschnitten; diese Maßnahme schneidet tief in das Wirtschaftsleben ein (ist für das Wirtschaftsleben von einschneidender Wirkung).
einschneiden  

[unr.V.; hat]: 1. a) vom Rand, von einem Ende (2) aus einen Schnitt in etw. machen: die Stiele von Schnittblumen e.; b) schneidend eine Kerbe, ein Muster auf etw. anbringen; einritzen: Namen in die Bänke e.; c) (Kochk.) mit dem Messer zerkleinern u. in etw. hineintun: Äpfel [in den Rotkohl], Zwiebeln e.; d) (österr.) zurechtschneiden u. in den Rahmen einsetzen: Glas, einen Spiegel e.; e) (Film) gesondert gemachte Aufnahmen in einen Filmstreifen (durch Zerschneiden u. Dazwischenkleben) einfügen: Archivaufnahmen in einen Film e. 2. schneidend, scharf in etw. eindringen: das Gummiband schneidet [in die Haut] ein; [auch e.+ sich:] der Draht hat sich tief in die Kehle eingeschnitten; Ü diese Maßnahme schneidet tief in das Wirtschaftsleben ein (ist für das Wirtschaftsleben von einschneidender Wirkung).
einschneiden  

v.
<V. 224; hat>
1 <V.t.> mit dem Messer einkerben; ein Zeichen ~; Namen in die Baumrinde ~
2 <V.i.> einen Schnitt machen, schneidend eindringen; zu eng sein; das Gummiband schneidet ein
['ein|schnei·den]
[schneide ein, schneidest ein, schneidet ein, schneiden ein, schnitt ein, schnittest ein, schnitten ein, schnittet ein, schnitte ein, schneid ein, eingeschnitten, einschneidend]