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einschreiten  

ein|schrei|ten <st. V.; ist>: gegen jmdn., etw. energisch vorgehen; eingreifen: gegen den Lärm, die Demonstranten e.; die Polizei schritt nicht ein.
einschreiten  

ein|schrei|ten
einschreiten  

andere Saiten aufziehen, angehen gegen, dazwischenfahren, dazwischentreten, durchgreifen, ein Machtwort sprechen, Einfluss nehmen, eingreifen, sich einmengen, sich einmischen, sich einschalten, einwirken, entgegenwirken, klären, mit der Faust auf den Tisch hauen/schlagen, Ordnung schaffen, schlichten, strengere Saiten aufziehen, unternehmen, vermitteln, vorgehen gegen; (bildungsspr.): intervenieren; (ugs.): dazwischenfunken, dreinfahren, dreinreden, hineinfunken, kurzen Prozess machen, in Ordnung bringen; (abwertend): hineinreden; (geh. veraltend): dareinreden.
[einschreiten]
[schreite ein, schreitest ein, schreitet ein, schreiten ein, schritt ein, schrittest ein, schritten ein, schrittet ein, schritte ein, schreit ein, eingeschritten, einschreitend, einzuschreiten]
einschreiten  

ein|schrei|ten <st. V.; ist>: gegen jmdn., etw. energisch vorgehen; eingreifen: gegen den Lärm, die Demonstranten e.; die Polizei schritt nicht ein.
einschreiten  

[st.V.; ist]: gegen jmdn., etw. energisch vorgehen; eingreifen: gegen den Lärm, die Demonstranten e.; die Polizei schritt nicht ein.
einschreiten  

v.
<V.i. 228; ist> etwas unternehmen, vorgehen; gegen jmdn. od. etwas ~; gegen Aufrührer, randalierende Rowdys ~; gegen Übergriffe, Missbräuche ~; gerichtlich, polizeilich gegen etwas ~
['ein|schrei·ten]
[schreite ein, schreitest ein, schreitet ein, schreiten ein, schritt ein, schrittest ein, schritten ein, schrittet ein, schritte ein, schreit ein, eingeschritten, einschreitend, einzuschreiten]