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einschwören  

ein|schwö|ren <st. V.; hat>:
a) durch Treueschwur binden, verpflichten; vereidigen;

b)zu etw. verpflichten, dazu bringen, jmdn. od. etw. nachdrücklich zu vertreten: jmdn. auf strenge Vertraulichkeit e.; die Partei auf einen Kandidaten e.; die Koalitionsparteien schworen sich auf den Kabinettsvorschlag ein; er ist auf diese Automarke eingeschworen (ist auf sie festgelegt, bevorzugt sie unter allen Umständen).
einschwören  

ein|schwö|ren <st. V.; hat>:
a) durch Treueschwur binden, verpflichten; vereidigen;

b)zu etw. verpflichten, dazu bringen, jmdn. od. etw. nachdrücklich zu vertreten: jmdn. auf strenge Vertraulichkeit e.; die Partei auf einen Kandidaten e.; die Koalitionsparteien schworen sich auf den Kabinettsvorschlag ein; er ist auf diese Automarke eingeschworen (ist auf sie festgelegt, bevorzugt sie unter allen Umständen).
einschwören  

[st.V.; hat]: a) durch Treueschwur binden, verpflichten; vereidigen; b) zu etw. verpflichten, dazu bringen, jmdn. od. etw. nachdrücklich zu vertreten: jmdn. auf strenge Vertraulichkeit e.; die Partei auf einen Kandidaten e.; die Koalitionsparteien schworen sich auf den Kabinettsvorschlag ein; er ist auf diese Automarke eingeschworen (ist auf sie festgelegt, bevorzugt sie unter allen Umständen).
einschwören  

v.
<V.t. 234; hat> jmdn. auf etwas ~ jmdn. dazu bringen, etwas nachdrücklich zu vertreten; → a. eingeschworen;
['ein|schwö·ren]
[schwöre ein, schwörst ein, schwört ein, schwören ein, schwor ein, schworst ein, schworen ein, schwort ein, schwörest ein, schwöret ein, schwüre ein, schwürest ein, schwürst ein, schwüren ein, schwüret ein, schwürt ein, schwör ein, eingeschworen, einschwörend, einzuschwören]