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einschwingen  

ein|schwin|gen <st. V.; hat>:

1. (Jägerspr.) (von Federwild od. Raubvögeln) sich niederlassen: der Auerhahn schwang in den Baum ein, auch e. + sich:> schwang sich in den Baum ein.


2.einschwenken (1) .


3. schwenken (4) : die Gewehrläufe auf die Angreifer e.


4.<e. + sich> (Ski) Schwingübungen machen, die zur Vorbereitung auf das eigentliche Skifahren dienen: <meist subst.:> der Hang eignet sich gut zum Einschwingen.
einschwingen  

ein|schwin|gen
einschwingen  

ein|schwin|gen <st. V.; hat>:

1. (Jägerspr.) (von Federwild od. Raubvögeln) sich niederlassen: der Auerhahn schwang in den Baum ein, auch e. + sich:> schwang sich in den Baum ein.


2.einschwenken (1).


3. schwenken (4): die Gewehrläufe auf die Angreifer e.


4.<e. + sich> (Ski) Schwingübungen machen, die zur Vorbereitung auf das eigentliche Skifahren dienen: <meist subst.:> der Hang eignet sich gut zum Einschwingen.
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[st.V.; hat]: 1. (Jägerspr.) (von Federwild od. Raubvögeln) sich niederlassen: der Auerhahn schwang in den Baum ein, [auch e. + sich:] schwang sich in den Baum ein. 2. einschwenken (1). 3. schwenken (4): die Läufe auf die Angreifer e.
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<V. i. u. V. refl. 233> (sich) ~ sich auf einen Baum setzen (Auer-, Birkhahn, Raubvögel);
['ein|schwin·gen]

sich auf einen Baum setzen (Auer-, Birkhahn, Raubvögel)
[(sich) einschwingen]