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einsenken  

ein|sen|ken <sw. V.; hat>:

1. in etw., in die Tiefe senken: die Stützen sind in die Erde eingesenkt.


2.(dichter.) einprägen (2 b) : etw. senkt sich jmdm., in jmds. Seele [tief] ein.


3.(Technik) durch Eindrücken einer Form aus besonders hartem Stahl Matrizen, Schmiedeformen für die Metall- od. Kunststoffverarbeitung herstellen: einen Prägestempel e.
einsenken  

ein|sen|ken <sw. V.; hat>:

1. in etw., in die Tiefe senken: die Stützen sind in die Erde eingesenkt.


2.(dichter.) einprägen (2 b): etw. senkt sich jmdm., in jmds. Seele [tief] ein.


3.(Technik) durch Eindrücken einer Form aus besonders hartem Stahl Matrizen, Schmiedeformen für die Metall- od. Kunststoffverarbeitung herstellen: einen Prägestempel e.
einsenken  

[sw.V.; hat]: 1. in etw., in die Tiefe senken: die Stützen sind in die Erde eingesenkt. 2. (dichter.) einprägen (2 b): etw. senkt sich jmdm., in jmds. Seele [tief] ein. 3. (Technik) durch Eindrücken einer Form aus besonders hartem Stahl Matrizen, Schmiedeformen für die Metall- od. Kunststoffverarbeitung herstellen: einen Prägestempel e.
einsenken  

v.
<V.t.; hat> in etwas (Erde, Wasser usw.) senken, versenken, tief einlassen in; ein Samenkorn ~ <poet.>; sich in die Seele ~ <fig.> tiefen Eindruck machen;
['ein|sen·ken]
[senke ein, senkst ein, senkt ein, senken ein, senkte ein, senktest ein, senkten ein, senktet ein, senkest ein, senket ein, senk ein, eingesenkt, einsenkend, einzusenken]