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einsinken  

ein|sin|ken <st. V.; ist>:

1. nach unten sinken, in einen weichen Untergrund tiefer hineingeraten: bis über die Knie [im Schnee] e.


2.in sich zusammensinken; einfallen: das Haus ist baufällig, der hintere Teil schon eingesunken; die Knie sinken ihr ein; eingesunkene Wangen.
einsinken  

ein|sin|ken
einsinken  


1. sich senken, versinken.

2. einbrechen, einfallen, einstürzen, zusammenbrechen, zusammenfallen, zusammensinken, zusammenstürzen; (ugs.): zusammensacken.

[einsinken]
[sinke ein, sinkst ein, sinkt ein, sinken ein, sank ein, sankst ein, sanken ein, sankt ein, sinkest ein, sinket ein, sänke ein, sänkest ein, sänken ein, sänket ein, sink ein, eingesunken, einsinkend]
einsinken  

ein|sin|ken <st. V.; ist>:

1. nach unten sinken, in einen weichen Untergrund tiefer hineingeraten: bis über die Knie [im Schnee] e.


2.in sich zusammensinken; einfallen: das Haus ist baufällig, der hintere Teil schon eingesunken; die Knie sinken ihr ein; eingesunkene Wangen.
einsinken  

[st.V.; ist]: 1. nach unten sinken, in einen weichen Untergrund tiefer hineingeraten: bis über die Knie [im Schnee] e. 2. in sich zusammensinken; einfallen: das Haus ist baufällig, der hintere Teil schon eingesunken; die Knie sinken ihr ein; eingesunkene Wangen.
einsinken  

v.
<V.i. 240; ist> sich vertiefen (Boden, Erdoberfläche); nach innen sinken; flach werden, eine Krümmung nach unten od. hinten bekommen (Brustkorb, Diele, Fußboden); in etwas hineinsinken, versinken; Vorsicht, hier sinkt man ein!; bis zu den Knien ~; im Morast, im Schlamm, Schnee ~; eingesunkene Augen
['ein|sin·ken]
[sinke ein, sinkst ein, sinkt ein, sinken ein, sank ein, sankst ein, sanken ein, sankt ein, sinkest ein, sinket ein, sänke ein, sänkest ein, sänken ein, sänket ein, sink ein, eingesunken, einsinkend]