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einspannen  

ein|span|nen <sw. V.; hat>:

1.a) vor den Wagen spannen: die Pferde e.;

b)in eine Vorrichtung spannen: einen Bogen [in die Schreibmaschine] e.; die Hose e. (in einen Spannbügel hängen).



2. (ugs.) (zu etw.) heranziehen, (für einen bestimmten Zweck) arbeiten lassen: die ganze Familie e.; sich für einen anderen, für fremde Ziele e. lassen; in seinen Beruf eingespannt sein (beruflich so viel zu tun haben, dass kaum Zeit zur Erholung bleibt).
einspannen  

ein|span|nen
einspannen  


1. a) anschirren, anspannen, ansträngen, einschirren, spannen, vorspannen; (veraltet): einjochen.

b) befestigen, einsetzen, einziehen.

2. arbeiten lassen, beanspruchen, bemühen, bitten, einschalten, einsetzen, heranziehen, hinzuziehen, in Anspruch nehmen, zuziehen; (bes. südd., österr., schweiz.): beiziehen.

[einspannen]
[spanne ein, spannst ein, spannt ein, spannen ein, spannte ein, spanntest ein, spannten ein, spanntet ein, spannest ein, spannet ein, spann ein, eingespannt, einspannend, einzuspannen]
einspannen  

ein|span|nen <sw. V.; hat>:

1.
a) vor den Wagen spannen: die Pferde e.;

b)in eine Vorrichtung spannen: einen Bogen [in die Schreibmaschine] e.; die Hose e. (in einen Spannbügel hängen).



2. (ugs.) (zu etw.) heranziehen, (für einen bestimmten Zweck) arbeiten lassen: die ganze Familie e.; sich für einen anderen, für fremde Ziele e. lassen; in seinen Beruf eingespannt sein (beruflich so viel zu tun haben, dass kaum Zeit zur Erholung bleibt).
einspannen  

[sw.V.; hat]: 1. a) vor den Wagen spannen: die Pferde e.; b) in eine Vorrichtung spannen: einen Bogen [in die Schreibmaschine] e.; die Hose e. (in einen Spannbügel hängen). 2. (ugs.) (zu etw.) heranziehen, (für einen bestimmten Zweck) arbeiten lassen: die ganze Familie e.; sich für einen anderen, für fremde Ziele e. lassen; in seinen Beruf eingespannt sein (beruflich so viel zu tun haben, dass kaum Zeit zum Ausspannen bleibt).
einspannen  

befestigen, einspannen, feststecken, fixieren, halten, klammern
[befestigen, feststecken, fixieren, halten, klammern]
einspannen  

v.
<V.t.; hat> in einen Rahmen spannen, in etwas befestigen, fest einlegen, festklemmen; vor dem Wagen befestigen (Zugtiere); ein neues Blatt (in die Schreibmaschine) ~; einen Film (in die Kamera) ~; Pferde, Ochsen ~; er ist in seinem Beruf sehr eingespannt er ist von früh bis spät sehr beschäftigt, hat sehr viel zu tun; ein Werkstück im od. in den Schraubstock ~; Saiten in den Tennisschläger ~; jmdn. für od. zu etwas ~ <fig.> jmdn. zur Mitarbeit bei od. an etwas veranlassen; ich habe ihn zum Möbelräumen eingespannt [spannen; jmdn. zu etwas einspannen; zu mhd. spanen „locken, reizen“; abspenstig; von „Zugtiere einspannen“ nicht klar zu trennen]
['ein|span·nen]
[spanne ein, spannst ein, spannt ein, spannen ein, spannte ein, spanntest ein, spannten ein, spanntet ein, spannest ein, spannet ein, spann ein, eingespannt, einspannend, einzuspannen]