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ein|ste|cken <sw. V.; hat>:

1.a) in etw. dafür Vorgesehenes [hinein]stecken: den Schlüssel ins Schloss e.;

b)durch Hineinstecken an einer bestimmten Stelle befestigen: das Betttuch zwischen Bettkante und Matratze e.



2.(ugs.) in den Briefkasten einwerfen: könntest du [mir] die Briefe e.?


3. in die Tasche o. Ä. stecken, um es bei sich zu haben: ich habe vergessen, [mir] Geld einzustecken.


4.(ugs. abwertend) (von Geld o. Ä.) für sich behalten, in Anspruch nehmen; in die eigene Tasche stecken: den ganzen Gewinn e.


5.hinnehmen, ohne sich zu wehren; hinunterschlucken (2 a) : Demütigungen, Schläge, Kritik, vieles schweigend e. [müssen].


6.(ugs.) jmdm. überlegen sein, ihn mühelos übertreffen: alle Konkurrenten e.


7.(ugs.) ins Gefängnis bringen, zu einer Freiheitsstrafe verurteilen.
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ein|ste|cken vgl. 2stecken
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1. anschließen, befestigen, einstöpseln, festmachen, feststecken, hineinstecken.

2. einwerfen, hineinstecken; (ugs.): hineinstopfen.

3. einpacken, in die Tasche stecken, mitnehmen, mit sich nehmen.

4. sich aneignen, einnehmen, einsammeln, einverleiben, einziehen, für sich behalten, gewinnen, nehmen, vereinnahmen; (ugs.): absahnen, an sich bringen, einheimsen, einkassieren, einsacken, in die eigene Tasche stecken, schnappen; (abwertend): [an sich] raffen, zusammenraffen; (oft abwertend): einstreichen; (salopp): abstauben, sich unter den Nagel reißen.

5. ausgesetzt sein, aushalten, ausstehen, durchhalten, durchmachen, durchstehen, erdulden, sich ergeben, erleiden, ertragen, fertig werden mit, sich fügen, hinnehmen, in Kauf nehmen, leiden, sich schicken, tragen, über sich ergehen lassen, überstehen, verdauen, verkraften, verschmerzen; (geh.): dulden, verwinden; (ugs.): durchmachen, hinter sich bringen, mitmachen, schlucken; (geh. veraltend): bestehen.

6. ausknocken, ausmanövrieren, ausschalten, beiseitedrängen, beiseiteschieben, beiseitestoßen, den Rang ablaufen, hinter sich lassen, in den Hintergrund drängen/spielen, in den Schatten stellen, mattsetzen, schlagen, triumphieren, überflügeln, überlegen sein, übertreffen, übertrumpfen, verdrängen; (ugs.): ausbooten, ausbremsen, in die Tasche stecken; (salopp): abhängen; (landsch.): ausbeißen.

[einstecken]
[stecke ein, steckst ein, steckt ein, stecken ein, steckte ein, stecktest ein, steckten ein, stecktet ein, steckest ein, stecket ein, steck ein, eingesteckt, einsteckend]
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ein|ste|cken <sw. V.; hat>:

1.
a) in etw. dafür Vorgesehenes [hinein]stecken: den Schlüssel ins Schloss e.;

b)durch Hineinstecken an einer bestimmten Stelle befestigen: das Betttuch zwischen Bettkante und Matratze e.



2.(ugs.) in den Briefkasten einwerfen: könntest du [mir] die Briefe e.?


3. in die Tasche o. Ä. stecken, um es bei sich zu haben: ich habe vergessen, [mir] Geld einzustecken.


4.(ugs. abwertend) (von Geld o. Ä.) für sich behalten, in Anspruch nehmen; in die eigene Tasche stecken: den ganzen Gewinn e.


5.hinnehmen, ohne sich zu wehren; hinunterschlucken (2 a): Demütigungen, Schläge, Kritik, vieles schweigend e. [müssen].


6.(ugs.) jmdm. überlegen sein, ihn mühelos übertreffen: alle Konkurrenten e.


7.(ugs.) ins Gefängnis bringen, zu einer Freiheitsstrafe verurteilen.
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[sw.V.; hat]: 1. a) in etw. dafür Vorgesehenes [hinein]stecken: den Schlüssel ins Schloss e.; b) durch Hineinstecken an einer bestimmten Stelle befestigen: das Bettuch zwischen Bettkante und Matratze e. 2. (ugs.) in den Briefkasten einwerfen: könntest du [mir] die Briefe e.? 3. in die Tasche o.Ä. stecken, um es bei sich zu haben: ich habe vergessen, [mir] Geld einzustecken. 4. (ugs. abwertend) (von Geld o.Ä.) für sich behalten, in Anspruch nehmen; in die eigene Tasche stecken: den ganzen Gewinn e. 5. hinnehmen, ohne sich zu wehren; hinunterschlucken: Demütigungen, Schläge, Kritik, vieles schweigend e. [müssen]. 6. (ugs.) jmdm. überlegen sein, ihn mühelos übertreffen: alle Konkurrenten e. 7. (ugs.) ins Gefängnis bringen, zu einer Freiheitsstrafe verurteilen.
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v.
<-k·k-> 'ein|ste·cken <V.t.; hat> hineinstecken, an sich nehmen, in die Tasche stecken; <umg.> einnehmen (Geld, Profit);<umg.> einsperren, ins Gefängnis bringen (Missetäter);<fig.; umg.> ertragen, hinnehmen; eine Beleidigung, Grobheit, Kränkung ~ müssen; vergiss nicht, deine Brille, dein Frühstück, dein Geld einzustecken; ich habe die Eintrittskarten vergessen einzustecken; bei diesem Geschäft hat er einige Tausender eingesteckt <umg.> einige tausend Mark verdient; bei ihm muss sie viel ~ <fig.> sie muss sich von ihm manches sagen lassen, ohne erwidern zu können; sie steckt nichts ein <umg.> sie lässt sich nichts gefallen, sie wehrt sich gegen Ungerechtigkeiten;
['ein|stecken]
[stecke ein, steckst ein, steckt ein, stecken ein, steckte ein, stecktest ein, steckten ein, stecktet ein, steckest ein, stecket ein, steck ein, eingesteckt, einsteckend]