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einstweilen  

einst|wei|len <Adv.> (geh.):
a) zunächst einmal, vorderhand, vorläufig: es bleibt uns e. nichts anderes übrig, als abzuwarten;

b)unterdessen, inzwischen: ich muss noch den Salat machen, du kannst e. schon den Tisch decken.
einstweilen  

einst|wei|len
einstweilen  

a) als Erstes, behelfsmäßig, behelfsweise, bis auf Weiteres, erst einmal, fürs Erste, provisorisch, vorerst, vorläufig, vorübergehend, zuerst, zunächst, zunächst einmal; (bildungsspr.): ad interim; (ugs.): erst mal, zunächst mal; (bes. schweiz., sonst veraltend): vorderhand.

b) dabei, dazwischen, in der Zwischenzeit, inzwischen, mittlerweile, solange, unterdessen, währenddes[sen], zwischenzeitlich; (geh.): derweil, indes[sen]; (bildungsspr.): ad interim; (veraltend): dieweil, indem; (ugs. veraltend): währenddem.

[einstweilen]
einstweilen  

einst|wei|len <Adv.> (geh.):
a) zunächst einmal, vorderhand, vorläufig: es bleibt uns e. nichts anderes übrig, als abzuwarten;

b)unterdessen, inzwischen: ich muss noch den Salat machen, du kannst e. schon den Tisch decken.
einstweilen  

Adv.: a) zunächst einmal, vorderhand, vorläufig: es bleibt uns e. nichts anderes übrig, als abzuwarten; b) unterdessen, inzwischen: ich muss noch den Salat machen, du kannst e. schon den Tisch decken.
einstweilen  

einstweilen, indessen, inzwischen, mittlerweile, unterdessen, zwischenzeitlich
[indessen, inzwischen, mittlerweile, unterdessen, zwischenzeitlich]
einstweilen  

adv.
<Adv.> vorläufig, unterdessen, inzwischen [<einst + Weile]
[einst'wei·len]