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eintrüben  

ein|trü|ben <sw. V.; hat>:

1. bes. Wasser ganz u. gar unklar, trüb machen: eine Schlammlawine hat das Wasser des Sees eingetrübt; ein Verhältnis e.


2.<e. + sich> sich völlig mit einer Dunst-, Wolkenschicht bedecken: der Himmel hat sich eingetrübt; <auch unpers. ohne »sich«:> es trübt [sich] ein (der Himmel bezieht sich völlig mit Wolken od. Dunst).
eintrüben  

sich bewölken, sich beziehen, düster werden, finster werden, sich trüben, trübe werden, sich umwölken, sich verdunkeln, sich verdüstern, sich verfinstern; (ugs.): sich zuziehen.
[eintrüben, sich]
[sich eintrüben, eintrüben sich]
eintrüben  

ein|trü|ben <sw. V.; hat>:

1. bes. Wasser ganz u. gar unklar, trüb machen: eine Schlammlawine hat das Wasser des Sees eingetrübt; ein Verhältnis e.


2.<e. + sich> sich völlig mit einer Dunst-, Wolkenschicht bedecken: der Himmel hat sich eingetrübt; <auch unpers. ohne »sich«:> es trübt [sich] ein (der Himmel bezieht sich völlig mit Wolken od. Dunst).
eintrüben  

[sw.V.; hat]: 1. bes. Wasser ganz u. gar unklar, trüb machen: eine Schlammlawine hat das Wasser des Sees eingetrübt; Ü ein Verhältnis e. 2. [e. + sich] sich völlig mit einer Dunst-, Wolkenschicht bedecken: der Himmel hat sich eingetrübt; [unpers.; auch ohne ?sich?:] es trübt [sich] ein (der Himmel bezieht sich völlig mit Wolken od. Dunst).
eintrüben  

v.
<V.refl.> sich ~ trübe werden (Himmel, Wetter, chem. Lösung);
['ein|trü·ben]
[trübe ein, trübst ein, trübt ein, trüben ein, trübte ein, trübtest ein, trübten ein, trübtet ein, trübest ein, trübet ein, trüb ein, eingetrübt, eintrübend]