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ein|trich|tern <sw. V.; hat> (ugs.):

1. mühsam einflößen: dem kranken Kind die Medizin e.


2.jmdm. mit Mühe etw., was er lernen od. beherzigen soll, einprägen: einem Schüler die Vokabeln, die mathematischen Formeln e.; man hatte ihr eingetrichtert, nichts zu erzählen.
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ein|trich|tern (ugs. für einflößen; einprägen)
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1. einflößen, einfüllen, eingeben, eingießen, einschütten, einträufeln, eintröpfeln, trichtern; (ugs.): einfiltrieren; (Fachspr.): infiltrieren.

2. beibringen, einbläuen, einhämmern, einprägen, einschärfen, lehren, unterrichten; (ugs.): einbimsen, einimpfen, eintrommeln; (abwertend): einlernen; (ugs., oft abwertend): eindrillen, einpauken.

[eintrichtern]
[trichtere ein, trichterst ein, trichtert ein, trichtern ein, trichterte ein, trichtertest ein, trichterten ein, trichtertet ein, eingetrichtert, eintrichternd, einzutrichtern]
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ein|trich|tern <sw. V.; hat> (ugs.):

1. mühsam einflößen: dem kranken Kind die Medizin e.


2.jmdm. mit Mühe etw., was er lernen od. beherzigen soll, einprägen: einem Schüler die Vokabeln, die mathematischen Formeln e.; man hatte ihr eingetrichtert, nichts zu erzählen.
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[sw.V.; hat] (ugs.): 1. mühsam einflößen: dem kranken Kind die Medizin e. 2. jmdm. mit Mühe etw., was er lernen od. beherzigen soll, einprägen: einem Schüler die Vokabeln, die mathematischen Formeln e.; man hatte ihr eingetrichtert, nichts zu erzählen.
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v.
<V.t.; hat> mit Trichtern einfüllen, eingießen, <meist fig.; umg.> jmdm. etwas ~ mühsam beibringen, lehren; eindringl. zu verstehen geben; sich etwas ~ etwas mühsam lernen, einüben;
['ein|trich·tern]
[trichtere ein, trichterst ein, trichtert ein, trichtern ein, trichterte ein, trichtertest ein, trichterten ein, trichtertet ein, eingetrichtert, eintrichternd, einzutrichtern]