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einverleiben  

ein|ver|lei|ben <sw. V.; verleibt ein/(auch:) einverleibt, verleibte ein/(auch:) einverleibte; hat> [zu ↑ Leib ]:

1.einer Sache, besonders dem eigenen Besitz, [unrechtmäßig, gewaltsam, annektierend] zuschlagen, eingliedern, hinzufügen: er hatte die eroberten Gebiete seinem Reich einverleibt.


2.<e. + sich> (scherzh.) [eine größere Menge von etw.] essen, (seltener:) trinken: ich habe mir den übrig gebliebenen Kuchen einverleibt; sich neue Erkenntnisse e. (geistig aneignen).
einverleiben  

sich aneignen, angliedern, an sich nehmen, Besitz ergreifen, einfügen, eingliedern, einreihen, erbeuten, erobern, fusionieren, hineinnehmen, hinzufügen, in Besitz nehmen, vereinigen, verschmelzen, wegnehmen, zuschlagen; (geh.): sich bemächtigen, vereinen; (bildungsspr.): annektieren; (ugs.): absahnen, abstauben, einkassieren, kassieren, mitgehen lassen, schnappen; (ugs. abwertend): schlucken; (salopp): sich unter den Nagel reißen.
[einverleiben]
[verleibe ein, verleibst ein, verleibt ein, verleiben ein, verleibte ein, verleibtest ein, verleibten ein, verleibtet ein, verleibest ein, verleibet ein, verleib ein, einverleibt, einverleibend]

aufessen, aufnehmen, aufsaugen, einnehmen, essen, schlucken, trinken, verschlingen, sich zuführen; (geh.): nehmen, verspeisen, verzehren, zu sich nehmen; (ugs.): verdrücken, verputzen; (ugs. scherzh.): vertilgen; (Med.): inkorporieren.
[einverleiben, sich]
[sich einverleiben, verleibe ein, verleibst ein, verleibt ein, verleiben ein, verleibte ein, verleibtest ein, verleibten ein, verleibtet ein, verleibest ein, verleibet ein, verleib ein, einverleibt, einverleibend, einverleiben sich]
einverleiben  

ein|ver|lei|ben <sw. V.; verleibt ein/(auch:) einverleibt, verleibte ein/(auch:) einverleibte; hat> [zu ↑ Leib]:

1.einer Sache, besonders dem eigenen Besitz, [unrechtmäßig, gewaltsam, annektierend] zuschlagen, eingliedern, hinzufügen: er hatte die eroberten Gebiete seinem Reich einverleibt.


2.<e. + sich> (scherzh.) [eine größere Menge von etw.] essen, (seltener:) trinken: ich habe mir den übrig gebliebenen Kuchen einverleibt; sich neue Erkenntnisse e. (geistig aneignen).
einverleiben  

[sw.V.; verleibt ein/(auch:) einverleibt, verleibte ein/(auch:) einverleibte; hat] [zu Leib]: 1. einer Sache, besonders dem eigenen Besitz, [unrechtmäßig, gewaltsam, annektierend] zuschlagen, eingliedern, hinzufügen: er hatte die eroberten Gebiete seinem Reich einverleibt. 2. [e.+ sich] (scherzh.) [eine größere Menge von etw.] essen, (seltener:) trinken: ich habe mir den übrig gebliebenen Kuchen einverleibt; Ü sich neue Erkenntnisse e. (geistig aneignen).
einverleiben  

(sich) einverleiben, annektieren, besetzen, in Anspruch nehmen, in Beschlag nehmen
[annektieren, besetzen, in Anspruch nehmen, in Beschlag nehmen]
einverleiben  

v.
<V.t.; hat> sich etwas ~ einfügen, eingliedern; verzehren, essen; ein Staat verleibt sich ein Gebiet ein, <od.> er einverleibt es sich; er hat sich ein halbes Brot einverleibt; einverleibende Sprachen; → a. polysynthetisch
['ein|ver·lei·ben]
[verleibe ein, verleibst ein, verleibt ein, verleiben ein, verleibte ein, verleibtest ein, verleibten ein, verleibtet ein, verleibest ein, verleibet ein, verleib ein, einverleibt, einverleibend]