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einweisen  

ein|wei|sen <st. V.; hat>:

1. (in amtlicher Funktion) veranlassen, dass jmd. an einem bestimmten Ort aufgenommen, untergebracht wird: jmdn. ins Krankenhaus, in ein Erziehungsheim e.


2.a)jmdn. in eine neue Tätigkeit einführen, indem man ihm Instruktionen über seine zu verrichtende Arbeit gibt: die Sekretärin wurde von ihrer Chefin [in ihre Aufgaben] eingewiesen;

b)jmdm. feierlich sein Amt übergeben: der Geistliche wurde im Rahmen eines Gottesdienstes in sein Amt eingewiesen.



3.(Verkehrsw.) (einen Autofahrer) durch Handzeichen an eine bestimmte Stelle dirigieren: den Fahrer, den ankommenden Wagen [in eine Parklücke] e.
einweisen  


1. bringen lassen, einliefern, unterbringen; (Fachspr.): internieren; (bes. Milit.): einquartieren.

2. anleiten, anlernen, anweisen, ausbilden, beibringen, einarbeiten, einführen, instruieren, lehren, nahebringen, schulen, unterrichten, vermitteln, vertraut machen, vorbereiten, zeigen; (geh.): unterweisen.

3. dirigieren, hinführen, leiten, lenken, lotsen, manövrieren, zeigen; (Verkehrsw.): einwinken.

[einweisen]
[weise ein, weist ein, weisen ein, wies ein, wiesest ein, wiest ein, wiesen ein, weisest ein, weiset ein, wiese ein, wieset ein, weis ein, eingewiesen, einweisend]
einweisen  

ein|wei|sen <st. V.; hat>:

1. (in amtlicher Funktion) veranlassen, dass jmd. an einem bestimmten Ort aufgenommen, untergebracht wird: jmdn. ins Krankenhaus, in ein Erziehungsheim e.


2.
a)jmdn. in eine neue Tätigkeit einführen, indem man ihm Instruktionen über seine zu verrichtende Arbeit gibt: die Sekretärin wurde von ihrer Chefin [in ihre Aufgaben] eingewiesen;

b)jmdm. feierlich sein Amt übergeben: der Geistliche wurde im Rahmen eines Gottesdienstes in sein Amt eingewiesen.



3.(Verkehrsw.) (einen Autofahrer) durch Handzeichen an eine bestimmte Stelle dirigieren: den Fahrer, den ankommenden Wagen [in eine Parklücke] e.
einweisen  

[st.V.; hat]: 1. (in amtlicher Funktion) veranlassen, dass jmd. an einem bestimmten Ort aufgenommen, untergebracht wird: jmdn. ins Krankenhaus, in ein Erziehungsheim e. 2. a) jmdn. in eine neue Tätigkeit einführen, indem man ihm Instruktionen über seine zu verrichtende Arbeit gibt: die Sekretärin wurde von ihrer Chefin [in ihre Aufgaben] eingewiesen; b) jmdm. feierlich sein Amt übergeben: der Geistliche wurde im Rahmen eines Gottesdienstes in sein Amt eingewiesen. 3. (Verkehrsw.) (einen Autofahrer) durch Handzeichen an eine bestimmte Stelle dirigieren: den Fahrer, den ankommenden Wagen [in eine Parklücke] e.
einweisen  

v.
<V.t. 277; hat> feierlich einführen; anleiten; an eine bestimmte Stelle in einer Ordnung stellen; jmdn. in ein Amt, in eine Arbeit ~; den Patienten ins Krankenhaus ~ einliefern, die Einlieferung anordnen;
['ein|wei·sen]
[weise ein, weist ein, weisen ein, wies ein, wiesest ein, wiest ein, wiesen ein, weisest ein, weiset ein, wiese ein, wieset ein, weis ein, eingewiesen, einweisend]