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einzwängen  

ein|zwän|gen <sw. V.; hat>: mit Gewalt in etw. [hinein]zwängen, in etw. verstauen, unterbringen: Gepäckstücke in den Kofferraum e.; <e. + sich:> sich in ein beengendes Kleid e.; er stand eingezwängt (sehr beengt, seiner Bewegungsfreiheit beraubt) im Aufzug; sich in starre Konventionen eingezwängt fühlen.
einzwängen  

ein|zwän|gen
einzwängen  

ein|zwän|gen <sw. V.; hat>: mit Gewalt in etw. [hinein]zwängen, in etw. verstauen, unterbringen: Gepäckstücke in den Kofferraum e.; <e. + sich:> sich in ein beengendes Kleid e.; er stand eingezwängt (sehr beengt, seiner Bewegungsfreiheit beraubt) im Aufzug; sich in starre Konventionen eingezwängt fühlen.
einzwängen  

[sw.V.; hat]: mit Gewalt in etw. [hinein]zwängen, in etw. verstauen, unterbringen: Gepäckstücke in den Kofferraum e.; [e.+ sich:] sich in ein beengendes Kleid e.; er stand eingezwängt (sehr beengt, seiner Bewegungsfreiheit beraubt) im Aufzug; Ü sich in starre Konventionen eingezwängt fühlen.
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v.
<V.t.; hat> hineinzwängen, einklemmen
['ein|zwän·gen]
[zwänge ein, zwängst ein, zwängt ein, zwängen ein, zwängte ein, zwängtest ein, zwängten ein, zwängtet ein, zwängest ein, zwänget ein, zwäng ein, eingezwängt, einzwängend, einzuzwängen]