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Eisheiligen  

Eis|hei|li|gen <Pl.; nur mit best. Art.> [urspr. Bez. für die Heiligen, deren Gedächtnis in der kath. Kirche an diesen Tagen gefeiert wird]: volkst. Bez. für bestimmte Tage im Mai (nordd.: 11.-13., südd.: 12.-15.) mit erhöhter Frostgefahr.
Eisheiligen  

Eis|hei|li|gen Plur. (Maifröste)
Eisheiligen  

Eis|hei|li|gen <Pl.; nur mit best. Art.> [urspr. Bez. für die Heiligen, deren Gedächtnis in der kath. Kirche an diesen Tagen gefeiert wird]: volkst. Bez. für bestimmte Tage im Mai (nordd.: 11.-13., südd.: 12.-15.) mit erhöhter Frostgefahr.
Eisheiligen  

[Pl.; nur mit best. Art.] [urspr. Bez. für die Heiligen, deren Gedächtnis in der kath. Kirche an diesen Tagen gefeiert wird]: volkst. Bez. für bestimmte Tage im Mai (nordd.: 11.13., südd.: 12.15.) mit erhöhter Frostgefahr.
Eisheiligen  

n.
<Pl.> die Heiligen der Tage 12., 13. u. 14. Mai; auch 11., 12., 13. Mai; plötzl. Kälteeinbruch in diesen Tagen
['Eis·hei·li·gen]