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Eisvogel  

Eis|vo|gel, der [1: mhd. īsvogel, ahd. īsvogal, zu: īs = Eis, da man annahm, der Vogel brüte im Winter; umgedeutet aus: īsarno(vogal), eigtl. = Eisenvogel, nach seinem blau glänzenden Gefieder]:

1.oberseits leuchtend blaugrün u. unterseits rotbraun gefiederter, am Wasser lebender Vogel mit langem, dolchähnlichem Schnabel.


2.Tagfalter, dessen braune Flügeloberseite weiße Flecke aufweist.
Eisvogel  

Eis|vo|gel
Eisvogel  

Eis|vo|gel, der [1: mhd. īsvogel, ahd. īsvogal, zu: īs = Eis, da man annahm, der Vogel brüte im Winter; umgedeutet aus: īsarno(vogal), eigtl. = Eisenvogel, nach seinem blau glänzenden Gefieder]:

1.oberseits leuchtend blaugrün u. unterseits rotbraun gefiederter, am Wasser lebender Vogel mit langem, dolchähnlichem Schnabel.


2.Tagfalter, dessen braune Flügeloberseite weiße Flecke aufweist.
Eisvogel  

n.
<m. 5u> einer der prächtigsten einheim. Vögel aus der Ordnung der Rackenvögel, Unterseite kastanienbraun, Oberseite metallisch grünblau: Alcedo atthis; schwarzblauer Tagschmetterling mit weißer Zeichnung: Limenitis camilla [<ahd. isarnovogal „Eisenvogel“, verkürzt zu isarno „der Eiserne“, später gedeutet als is-aro „Eis-Aar“]
['Eis·vo·gel]
[Eisvogels, Eisvögel, Eisvögeln]