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eitel  

ei|tel <Adj.> [mhd. ītel, ahd. ītal, urspr. = leer, ledig, H. u.]:

1.(abwertend) [in Bezug auf die eigene äußere Erscheinung] selbstgefällig, eingebildet: ein eitler Mensch.


2.(geh. veraltend) nichtig, vergeblich: eitles Geschwätz.


3.<indekl.> (veraltend, noch scherzh.) rein, lauter: die Figur ist e. Gold; es herrschte e. Freude.
eitel  

ei|tel (veraltend für nur, nichts als); eitel Sonnenschein
eitel  


1. kokett, putzsüchtig; (bildungsspr.): dandyhaft; (abwertend): eingebildet, geckenhaft, gefallsüchtig, selbstgefällig; (ugs. abwertend): affig; (veraltend abwertend): stutzerhaft.

2. bedeutungslos, belanglos, inhaltslos, nichtssagend, nutzlos, ohne Bedeutung/Belang, ohne Sinn/Wert, unwichtig, vergeblich, wertlos, zwecklos; (geh.): nichtig; (bildungsspr.): substanzlos; (abwertend): hohl, leer; (atomistische Philos.): inan.

3. pur, rein, ungetrübt, unverfälscht, unvermischt; (geh.): lauter.

[eitel]
eitel  

ei|tel <Adj.> [mhd. ītel, ahd. ītal, urspr. = leer, ledig, H. u.]:

1.(abwertend) [in Bezug auf die eigene äußere Erscheinung] selbstgefällig, eingebildet: ein eitler Mensch.


2.(geh. veraltend) nichtig, vergeblich: eitles Geschwätz.


3.<indekl.> (veraltend, noch scherzh.) rein, lauter: die Figur ist e. Gold; es herrschte e. Freude.
eitel  

Adj. [mhd. itel, ahd. ital, urspr. = leer, ledig, H.u.]: 1. (abwertend) [in Bezug auf die eigene äußere Erscheinung] selbstgefällig, eingebildet: ein eitler Mensch. 2. (geh. veraltend) nichtig, vergeblich: eitles Geschwätz. 3. [indekl.] (veraltend, noch scherzh.) rein, lauter: die Figur ist e. Gold; es herrschte e. Freude.
eitel  

adj.
<Adj.; eitler, am -sten> viel Wert auf das eigene Äußere legend, selbstgefällig, eingebildet; <poet.> nichtig, gehaltlos, wertlos; <veraltet> rein, lauter, pur; ~ Freud und Wonne <veraltet>; eitles Gerede, Geschwätz; ~ Gold; er ist ein überaus eitler Mensch [<ahd. ital, engl. idle; eigtl. „leer“]
['ei·tel]