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ekeln  

ekeln <sw. V.; hat> [mniederd. ēkelen]:

1.a)<e. + sich> Ekel empfinden: ich ek[e]le mich vor Ratten;

b)<unpers.> in jmdm. ein Gefühl des Ekels entstehen lassen: es ekelt mich/mir vor der Ratte; mich/mir ekelt vor ihm;

c)bei jmdm. Ekel erregen; anwidern: die Ratte ekelt mich.



2.(ugs.) vgl. hinausekeln : jmdn. aus dem Haus e.
ekeln  


1. Abscheu/Ekel erregen, abstoßen, anekeln, Ekel erregen, mit Abscheu/Ekel/Widerwillen erfüllen, zurückstoßen, zuwider sein; (geh.): degoutieren; (ugs.): anstinken; (derb): ankotzen; (abwertend): anwidern; (veraltet): widern.

2. hinaustreiben, vertreiben; (ugs.): hinausekeln, rausekeln, wegekeln.

[ekeln]
[ekle, ekele, ekelst, ekelt, ekelte, ekeltest, ekelten, ekeltet, geekelt, ekelnd]

Abscheu/Ekel empfinden, schaudern machen, sich schütteln, widerstehen, zuwider sein; (ugs.): jmdm. dreht sich der Magen um.
[ekeln, sich]
[sich ekeln, ekle, ekele, ekelst, ekelt, ekelte, ekeltest, ekelten, ekeltet, geekelt, ekelnd, ekeln sich]
ekeln  

ekeln <sw. V.; hat> [mniederd. ēkelen]:

1.
a)<e. + sich> Ekel empfinden: ich ek[e]le mich vor Ratten;

b)<unpers.> in jmdm. ein Gefühl des Ekels entstehen lassen: es ekelt mich/mir vor der Ratte; mich/mir ekelt vor ihm;

c)bei jmdm. Ekel erregen; anwidern: die Ratte ekelt mich.



2.(ugs.) vgl. hinausekeln: jmdn. aus dem Haus e.
ekeln  

v.
'e·keln <V.; hat>
1 <V.t.> Ekel verursachen, anwidern; der Geschmack, Geruch ekelt mich; es ekelt mir od. mich vor jmdm. od etwas
2 <V. refl.> sich vor jmdm. oder etwas ~ Ekel empfinden;
['ekeln,]
[ekle, ekele, ekelst, ekelt, ekeln, ekelte, ekeltest, ekelten, ekeltet, geekelt, ekelnd]