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Eklektizismus  

Ek|lek|ti|zịs|mus der; - <gr.-nlat.>:

1.(abwertend) unoriginelle, unschöpferische geistige Arbeitsweise, bei der Ideen anderer übernommen od. zu einem System zusammengetragen werden.


2.(bildende Kunst; Literatur) Rückgriff auf die Stilmittel verschiedener Künstler früherer Epochen mangels eigener schöpferischer Leistung
Eklektizismus  

Ek|lek|ti|zịs|mus, der; -:

1.Philosophie eines Eklektikers (1) .


2. (bildungsspr. abwertend) unoriginelle, unschöpferische geistige od. künstlerische Arbeitsweise, bei der Ideen anderer übernommen od. zu einem System zusammengetragen werden.
Eklektizismus  

Ek|lek|ti|zịs|mus, der; - (unselbstständige, mechan. Vereinigung zusammengetragener Gedanken-, Stilelemente usw.)
Eklektizismus  

Ek|lek|ti|zịs|mus, der; -:

1.Philosophie eines Eklektikers (1).


2. (bildungsspr. abwertend) unoriginelle, unschöpferische geistige od. künstlerische Arbeitsweise, bei der Ideen anderer übernommen od. zu einem System zusammengetragen werden.
Eklektizismus  

n.
<m.; -; unz.> Zusammenstellung von verschiedenen Gedanken od. Stilelementen zu etwas scheinbar Neuem; unschöpferisches, uneigenständiges Denken u. Schaffen [zu grch. eklegein „auswählen“]

Die Buchstabenfolge ek·l… kann in Fremdwörtern auch e·kl… getrennt werden.
[Ek·lek·ti'zis·mus]