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Elektrode  

Elek|t|ro|de die; -, -n <gr.-nlat.>: elektrisch leitender, meist metallischer Teil, der den Übergang des elektrischen Stromes in ein anderes Leitermedium (z. B. Flüssigkeit, Gas) vermittelt
Elektrode  

Elek|tro|de, die; -, -n [engl. electrode, zu: electric = elektrisch u. griech. hodós = Weg]: [metallenes] Ende von zweien eines Stromkreises, zwischen denen elektrischer Strom durch ein anderes Medium geleitet wird: positive E. (Anode); negative E. (Kathode).
Elektrode  

Elek|t|ro|de, die; -, -n (den Stromübergang vermittelnder Leiter)
Elektrode  

Elek|tro|de, die; -, -n [engl. electrode, zu: electric = elektrisch u. griech. hodós = Weg]: [metallenes] Ende von zweien eines Stromkreises, zwischen denen elektrischer Strom durch ein anderes Medium geleitet wird: positive E. (Anode); negative E. (Kathode).
Elektrode  

n.
E·lek'tro·de <f. 19> Teil eines elektrischen Leiters, der als Ein- od. Austrittsstelle des elektr. Stromes in Flüssigkeiten od. Gasen od. im Vakuum dient [<Elektro… + grch. hodos „Weg“]

Die Buchstabenfolge e·lek·tr… kann in Fremdwörtern auch e·lekt·r… getrennt werden.
[Elek'tro·de,]
[Elektroden]