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Ellbogen  

Ẹll|bo|gen, Ellenbogen, der; -s, - [mhd. el(l)enboge, ahd. el(l)inbogo, zu ↑ Elle ]: (bei gebeugtem Arm vorspringender) Knochenfortsatz der Elle an dem Unterarm u. Oberarm verbindenden Gelenk: sich auf die E. stützen; ich habe mir den E. gestoßen;

*seine E. [ge]brauchen (sich rücksichtslos durchsetzen).
[Ellenbogen]
Ellbogen  

Ẹll|bo|gen, Ẹl|len|bo|gen, der; -s, ...bogen
[Ellenbogen]
Ellbogen  

seine Ellbogen gebrauchen
sich behaupten, beikommen, die Oberhand bekommen/erhalten/gewinnen, durchkommen, sich Geltung verschaffen, sich [rücksichtslos] durchsetzen; (ugs.): ankönnen.
[• Ellbogen]
[Ellbogens]
Ellbogen  

Ẹll|bo|gen, Ellenbogen, der; -s, - [mhd. el(l)enboge, ahd. el(l)inbogo, zu ↑ Elle]: (bei gebeugtem Arm vorspringender) Knochenfortsatz der Elle an dem Unterarm u. Oberarm verbindenden Gelenk: sich auf die E. stützen; ich habe mir den E. gestoßen;

*seine E. [ge]brauchen (sich rücksichtslos durchsetzen).
[Ellenbogen]
Ellbogen  

Ellbogen, Ellenbogen
[Ellenbogen]
Ellbogen  

n.
<m. 4> an der Streckseite des Arms die Übergangsstelle vom Ober- zum Unterarm; Sy Ellenbogen; die ~ auflegen, aufstützen; seine ~ gebrauchen <fig.> sich energisch, rücksichtslos durchsetzen; ~ haben <fig.> sich rücksichtslos durchsetzen können; keine ~ haben <fig.> sich nicht durchsetzen können; auf die ~ gestützt [Elle, Bogen]
['Ell·bo·gen]
[Ellbogens]