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emigrieren  

emi|g|rie|ren: [aus politischen, wirtschaftlichen od. religiösen Gründen] auswandern; Ggs. ↑ immigrieren
emigrieren  

emi|grie|ren <sw. V.; ist> [lat. emigrare, aus: e(x) = aus, weg u. migrare, ↑ Migration ]: sein Land [freiwillig] aus wirtschaftlichen, politischen, religiösen u. a. Gründen verlassen; auswandern: er entschloss sich zu e.
emigrieren  

emi|g|rie|ren
emigrieren  

außer Landes gehen, auswandern, das Land verlassen, fortgehen, fortziehen, ins Ausland/ins Exil gehen, seine Heimat verlassen, übersiedeln, umsiedeln, weggehen; (meist scherzh.): seine Zelte abbrechen.
[emigrieren]
[emigriere, emigrierst, emigriert, emigrierte, emigriertest, emigrierten, emigriertet, emigrierest, emigrieret, emigrier, emigrierend]
emigrieren  

emi|grie|ren <sw. V.; ist> [lat. emigrare, aus: e(x) = aus, weg u. migrare, ↑ Migration]: sein Land [freiwillig] aus wirtschaftlichen, politischen, religiösen u. a. Gründen verlassen; auswandern: er entschloss sich zu e.
emigrieren  

[sw.V.; ist] [lat. emigrare, aus: e(x) = aus, weg u. migrare, Migration]: sein Land [freiwillig] aus wirtschaftlichen, politischen, religiösen u.a. Gründen verlassen; auswandern: er entschloss sich zu e.
emigrieren  

v.
e·mi'grie·ren <auch> e·mig'rie·ren <V.i.; ist> (aus politischen Gründen) das Heimatland verlassen; 1941 emigrierte er in die USA; → a. auswandern; Ggs immigrieren [<lat. emigrare „auswandern“]
[emi'grie·ren,]
[emigriere, emigrierst, emigriert, emigrieren, emigrierte, emigriertest, emigrierten, emigriertet, emigrierest, emigrieret, emigrier, emigriert, emigrierend]