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Empfindsamkeit  

Emp|fịnd|sam|keit, die; -:

1.feines, zartes Empfinden, Feinfühligkeit.


2.von England ausgehende europäische Geistesströmung des 18. Jahrhunderts, die durch eine gefühlsbestimmte, sentimentale Weltsicht gekennzeichnet ist.
Empfindsamkeit  

Emp|fịnd|sam|keit, die; -
Empfindsamkeit  

a) Feinfühligkeit, Feingefühl, Feinnervigkeit, Feinsinn, Gemüthaftigkeit, Gemütstiefe, Innerlichkeit, Romantik, Sensibilität, Zartgefühl, Zartsinn; (geh.): Delikatesse; (bildungsspr.): Sensibilismus.

b) Gefühlsduselei, Gefühlsseligkeit, Gefühlsüberschwang, Rührseligkeit, Sentimentalität, Tränenseligkeit; (ugs. abwertend): Schmalz.

[Empfindsamkeit]
[Empfindsamkeiten]
Empfindsamkeit  

Emp|fịnd|sam|keit, die; -:

1.feines, zartes Empfinden, Feinfühligkeit.


2.von England ausgehende europäische Geistesströmung des 18. Jahrhunderts, die durch eine gefühlsbestimmte, sentimentale Weltsicht gekennzeichnet ist.
Empfindsamkeit  

n.
<f. 20; unz.> empfindsames Wesen, Eindrucksfähigkeit; <Bez. für> eine gefühlsbetonte Literaturströmung im 18. Jh.
[Emp'find·sam·keit]
[Empfindsamkeiten]