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emporkommen  

em|por|kom|men <st. V.; ist> (geh.):
a) nach oben, in die Höhe kommen; oben wieder zum Vorschein kommen;

b)in Beruf u. Gesellschaft ein höheres Ansehen gewinnen, einen höheren Rang einnehmen.
emporkommen  

em|por|kom|men
emporkommen  

aufrücken, aufsteigen, befördert werden, den Aufstieg schaffen, sich einen Namen machen, emporsteigen, Erfolg haben, es zu etwas bringen, etwas werden, sich hocharbeiten, Karriere machen, populär werden, vorwärtskommen; (geh.): sich emporarbeiten; (bildungsspr.): arrivieren; (ugs.): die Treppe hinauffallen/rauffallen/hochfallen, hochkommen; (veraltend): avancieren; (veraltet): aszendieren.
[emporkommen]
[komme empor, kommst empor, kommt empor, kommen empor, kam empor, kamst empor, kamen empor, kamt empor, kommest empor, kommet empor, käme empor, kämest empor, kämen empor, kämet empor, komm empor, emporgekommen, emporkommend, emporzukommen]
emporkommen  

em|por|kom|men <st. V.; ist> (geh.):
a) nach oben, in die Höhe kommen; oben wieder zum Vorschein kommen;

b)in Beruf u. Gesellschaft ein höheres Ansehen gewinnen, einen höheren Rang einnehmen.
emporkommen  

[st.V.; ist] (geh.): a) nach oben, in die Höhe kommen; oben wieder zum Vorschein kommen; b) in Beruf u. Gesellschaft ein höheres Ansehen gewinnen, einen höheren Rang einnehmen.
emporkommen  

v.
<V.i. 170; ist> hoch, nach oben kommen; <fig.; häufig abwertend> sich aus einer niederen (berufl.) Stellung empor-, hocharbeiten
[em'por|kom·men]
[komme empor, kommst empor, kommt empor, kommen empor, kam empor, kamst empor, kamen empor, kamt empor, kommest empor, kommet empor, käme empor, kämest empor, kämen empor, kämet empor, komm empor, emporgekommen, emporkommend, emporzukommen]