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emporsteigen  

em|por|stei|gen <st. V.; ist>:

1.a) hinaufgehen, hinaufklettern: einen Berg, eine Rampe e.; die Treppen zum vierten Stock e.;

b)sich [schwebend] nach oben bewegen, aufsteigen: die Leuchtkugeln steigen [am, zum Himmel] empor; der Mond steigt aus den Wolken empor; ein Gebet steigt zum Himmel empor.



2.in Beruf u. Gesellschaft Ansehen u. Einfluss gewinnen; Karriere machen: er stieg zum Abteilungsleiter empor.
emporsteigen  

em|por|stei|gen
emporsteigen  

em|por|stei|gen <st. V.; ist>:

1.
a) hinaufgehen, hinaufklettern: einen Berg, eine Rampe e.; die Treppen zum vierten Stock e.;

b)sich [schwebend] nach oben bewegen, aufsteigen: die Leuchtkugeln steigen [am, zum Himmel] empor; der Mond steigt aus den Wolken empor; ein Gebet steigt zum Himmel empor.



2.in Beruf u. Gesellschaft Ansehen u. Einfluss gewinnen; Karriere machen: er stieg zum Abteilungsleiter empor.
emporsteigen  

[st.V.; ist]: 1. a) hinaufgehen, hinaufklettern: einen Berg, eine Rampe e.; die Treppen zum vierten Stock e.; b) sich [schwebend] nach oben bewegen, aufsteigen: die Leuchtkugeln steigen [am, zum Himmel] empor; der Mond steigt aus den Wolken empor; Ü ein Gebet steigt zum Himmel empor. 2. in Beruf u. Gesellschaft Ansehen u. Einfluss gewinnen; Karriere machen: er stieg zum Abteilungsleiter empor.
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v.
<V.i. 253; ist> hinaufsteigen; <fig.> Karriere machen
[em'por|stei·gen]
[steige empor, steigst empor, steigt empor, steigen empor, stieg empor, stiegst empor, stiegen empor, stiegt empor, steigest empor, steiget empor, stiege empor, stiegest empor, stieget empor, steig empor, emporgestiegen, emporsteigend, emporzusteigen]