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Enallage  

En|al|la|ge [auch: en'alage] die; - <gr.; eigtl. »Verwechslung«>: (Rhet., Stilk.) [stilbedingte] Versetzung des Attributs (z. B. mit einem blauen Lächeln seiner Augen, statt: mit einem Lächeln seiner blauen Augen)
Enallage  

En|al|la|ge [auch: e'nalage], die; - [griech. enallagḗ, eigtl. = Verwechslung] (Sprachw.): Versetzung des Attributs (z. B.: mit einem blauen Lächeln seiner Augen, statt: mit einem Lächeln seiner blauen Augen).
Enallage  

En|al|la|ge [εn'alage, auch ...'ge:], die; - <griech.> (Versetzung des Attributs, z._B.,,mit einem blauen Lächeln seiner Augen`` statt,,mit einem Lächeln seiner blauen Augen``)
Enallage  

En|al|la|ge [auch: e'nalage], die; - [griech. enallagḗ, eigtl. = Verwechslung] (Sprachw.): Versetzung des Attributs (z. B.: mit einem blauen Lächeln seiner Augen, statt: mit einem Lächeln seiner blauen Augen).
Enallage  

n.
<[-'ge:] f. 19; unz.> Verschiebung der Beziehung von Wörtern zueinander, ;z.B. „das azurne Lächeln der zu ihm aufgeschlagenen Augensterne“ (Th. Mann), <od. umg.> „der möblierte Herr“ [zu grch. enallassein „umtauschen, verwechseln“]
[En·al·la·ge]
[Enallagen]