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entbehren  

ent|beh|ren <sw. V.; hat> [mhd. enbern, ahd. inberan, eigtl. = nicht (bei sich) tragen, zu mhd. bern, ahd. beran, ↑ gebären ]:

1.a)(geh.) [ver]missen: sie entbehrt schmerzlich ihren Freund;

b)auf jmdn., etw. verzichten, ohne jmdn., etw. auskommen: ich kann das Buch nicht länger e.; er hat in seiner Jugend viel[es] e. müssen; <auch o. Obj.:> man muss e. lernen.



2.(geh.) ohne etw. sein, einer Sache ermangeln: diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage; das entbehrt nicht einer gewissen Komik (es ist recht komisch).
entbehren  


1. a) vermissen; (geh.): missen.

b) auskommen ohne, Mangel leiden, verzichten; (geh. veraltend): entraten.

2. abgehen, ermangeln, fehlen, hapern, mangeln, nicht haben, ohne etw. sein, vermissen lassen; (geh.): gebrechen.

[entbehren]
[entbehre, entbehrst, entbehrt, entbehrte, entbehrtest, entbehrten, entbehrtet, entbehrest, entbehret, entbehr, entbehrend]
entbehren  

ent|beh|ren <sw. V.; hat> [mhd. enbern, ahd. inberan, eigtl. = nicht (bei sich) tragen, zu mhd. bern, ahd. beran, ↑ gebären]:

1.
a)(geh.) [ver]missen: sie entbehrt schmerzlich ihren Freund;

b)auf jmdn., etw. verzichten, ohne jmdn., etw. auskommen: ich kann das Buch nicht länger e.; er hat in seiner Jugend viel[es] e. müssen; <auch o. Obj.:> man muss e. lernen.



2.(geh.) ohne etw. sein, einer Sache ermangeln: diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage; das entbehrt nicht einer gewissen Komik (es ist recht komisch).
entbehren  

[sw.V.; hat] [mhd. enbern, ahd. inberan, eigtl.= nicht (bei sich) tragen, zu mhd. bern, ahd. beran, gebären]: 1. a) (geh.) [ver]missen: sie entbehrt schmerzlich ihren Freund; b) auf jmdn., etw. verzichten, ohne jmdn., etw. auskommen: ich kann das Buch nicht länger e.; er hat in seiner Jugend viel[es] e. müssen; [auch o. Obj.:] man muss e. lernen. 2. (geh.) ohne etw. sein, einer Sache ermangeln: diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage; das entbehrt nicht einer gewissen Komik (es ist recht komisch).
entbehren  

entbehren, entbehren können, entsagen, verzichten
[entbehren können, entsagen, verzichten]
entbehren  

v.
<V.t. u. V.i.; hat; m. Akk. od. Gen.> nicht haben, was man gern hätte, Mangel leiden an, vermissen; ich entbehre es sehr; diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage; der Anblick entbehrte nicht einer gewissen Komik <einfacher> war etwas komisch; sie müssen das Nötigste ~; des Trostes, des Zuspruchs ~; etwas od. jmdn. (nicht) ~ können [<ahd. inberan = beran mit verneinender Vorsilbe <germ. *ne, *ni; eigtl. „nicht tragen, nicht haben“; Bahre]
[ent'beh·ren]
[entbehre, entbehrst, entbehrt, entbehren, entbehrte, entbehrtest, entbehrten, entbehrtet, entbehrest, entbehret, entbehr, entbehrt, entbehrend]