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entbieten  

ent|bie|ten <st. V.; hat> [mhd. enbieten, ahd. inbiotan = wissen lassen, zu ↑ bieten ]:
a)(geh.) (Grüße o. Ä.) übermitteln, senden, darbieten: jmdm. seine besten Grüße, ein Willkommen e.;

b)(geh. veraltend) an einen Ort rufen, kommen lassen: der Kaiser entbot alle Fürsten [zu sich].
entbieten  

ent|bie|ten (geh.); Grüße entbieten
entbieten  

ent|bie|ten <st. V.; hat> [mhd. enbieten, ahd. inbiotan = wissen lassen, zu ↑ bieten]:
a)(geh.) (Grüße o. Ä.) übermitteln, senden, darbieten: jmdm. seine besten Grüße, ein Willkommen e.;

b)(geh. veraltend) an einen Ort rufen, kommen lassen: der Kaiser entbot alle Fürsten [zu sich].
entbieten  

[st.V.; hat] [mhd. enbieten, ahd. inbiotan = wissen lassen, zu bieten]: a) (geh.) (Grüße o.Ä.) übermitteln, senden, darbieten: jmdm. seine besten Grüße, ein Willkommen e.; b) (geh. veraltend) an einen Ort rufen, kommen lassen: der Kaiser entbot alle Fürsten [zu sich].
entbieten  

v.
<V.t. 110; hat; geh.> darbieten, mitteilen; jmdm. einen freundlichen Gruß ~ ihn grüßen (lassen); jmdn. zu sich ~ zu sich bitten, kommen lassen;
[ent'bie·ten]
[entbiete, entbietest, entbietet, entbieten, entbietete, entbietetest, entbieteten, entbietetet, entbiet, entbietet, entbietend]