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entblöden  

ent|blö|den <sw. V.; hat> [veraltet sich entblöden = sich erkühnen, zu ↑ blöde (4) ]: in der Wendung sich nicht e., etw. zu tun (geh. abwertend; sich nicht schämen, scheuen, etw. [Dreistes, Unkluges o. Ä.] zu tun).
entblöden  

ent|blö|den <sw. V.; hat> [veraltet sich entblöden = sich erkühnen, zu ↑ blöde (4)]: in der Wendung sich nicht e., etw. zu tun (geh. abwertend; sich nicht schämen, scheuen, etw. [Dreistes, Unkluges o. Ä.] zu tun).
entblöden  

[sw.V.; hat] [veraltet sich entblöden= sich erkühnen, zu blöde (4)]: in der Wendung sich nicht e., etw. zu tun (geh. abwertend; sich nicht schämen, scheuen, etw. [Dreistes, Unkluges o.Ä.] zu tun).
entblöden  

v.
<V.refl.; hat; geh.; nur in verneinenden Sätzen> sich nicht ~, etwas zu tun sich erkühnen, erfrechen; er entblödete sich nicht zu behaupten …
[ent'blö·den]
[entblöde, entblödest, entblödet, entblöden, entblödete, entblödetest, entblödeten, entblödetet, entblöd, entblödet, entblödend]