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enteignen  

ent|eig|nen <sw. V.; hat>:
a) jmdm. Eigentum durch legalen staatlichen Eingriff für öffentliche, dem Allgemeinwohl dienende Zwecke entziehen: einen Hausbesitzer e.;

b)von Privateigentum in staatliches Eigentum überführen: ein Unternehmen, jmds. Vermögen e.
enteignen  

ent|eig|nen
enteignen  

entprivatisieren, in Staatseigentum überführen, nationalisieren, verstaatlichen; (marx.): expropriieren; (Wirtsch.): sozialisieren, vergesellschaften.
[enteignen]
[enteigne, enteignest, enteignet, enteignete, enteignetest, enteigneten, enteignetet, enteignend]
enteignen  

ent|eig|nen <sw. V.; hat>:
a) jmdm. Eigentum durch legalen staatlichen Eingriff für öffentliche, dem Allgemeinwohl dienende Zwecke entziehen: einen Hausbesitzer e.;

b)von Privateigentum in staatliches Eigentum überführen: ein Unternehmen, jmds. Vermögen e.
enteignen  

[sw.V.; hat]: a) jmdm. Eigentum durch legalen staatlichen Eingriff für öffentliche, dem Allgemeinwohl dienende Zwecke entziehen: einen Hausbesitzer e.; b) von Privateigentum in staatliches Eigentum überführen: ein Unternehmen, jmds. Vermögen e.
enteignen  

enteignen, in Gemeineigentum überführen, kollektivieren, nationalisieren, sozialisieren, vergesellschaften, verstaatlichen
[in Gemeineigentum überführen, kollektivieren, nationalisieren, sozialisieren, vergesellschaften, verstaatlichen]
enteignen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdm. sein Eigentum entziehen (im Interesse des Staates);
[ent'eig·nen]
[enteigne, enteignest, enteignet, enteignen, enteignete, enteignetest, enteigneten, enteignetet, enteignend]