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Entelechie  

En|te|le|chie die; -, ...ien <gr.-lat.>:
a)(Philos.) etwas, was sein Ziel in sich selbst hat; die sich im Stoff verwirklichende Form (bei Aristoteles);

b)die im Organismus liegende Kraft, die seine Entwicklung u. Vollendung bewirkt
Entelechie  

En|te|le|chie, die; -, -n [lat. entelechia < griech. entelécheia="das" wirkliche Tätigsein, zusger. aus: entelès échein="vollständig" besitzen] (Philos.): sich im Stoff verwirklichende Form; im Organismus liegende Kraft, die seine Entwicklung u. Vollendung bewirkt.
Entelechie  

En|te|le|chie, die; -, ...ien <griech.> (Philos. im Organismus liegende Kraft zur Entwicklung der Anlagen)
Entelechie  

En|te|le|chie, die; -, -n [lat. entelechia < griech. entelécheia="das" wirkliche Tätigsein, zusger. aus: entelès échein="vollständig" besitzen] (Philos.): sich im Stoff verwirklichende Form; im Organismus liegende Kraft, die seine Entwicklung u. Vollendung bewirkt.
Entelechie  

n.
<f. 19; unz.; Philos.> nach Aristoteles Fähigkeit, sich nach der ursprüngl. angelegten Form zu entwickeln; zielstrebige Kraft eines Organismus, die seine Entwicklung lenkt [<grch. entelecheia <ent telei echein „in Vollendung haben oder sein“]
[En·te·le'chie]
[Entelechien]