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entfachen  

ent|fạ|chen <sw. V.; hat> [zu ↑ fachen ] (geh.):
a) (ein Feuer o. Ä.) anzünden, zum Brennen bringen; (Glut) zum Lodern bringen: ein Feuer e.; der Wind hat einen Brand entfacht;

b)erregen, entfesseln: einen Streit e.; der Anblick entfachte seine Begierde.
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ent|fạ|chen (geh.)
entfachen  

a) anblasen, anbrennen, anschüren, anzünden, in Gang setzen, zum Brennen/Lodern bringen; (geh.): anfachen, entzünden; (landsch.): anstecken; (südd., sonst veraltet): zünden.

b) anfangen, anzetteln, auslösen, bewirken, erregen, entfesseln, entstehen lassen, heraufbeschwören, herbeiführen, hervorrufen, nach sich ziehen, schaffen, schüren, sorgen für, verursachen, zur Folge haben; (geh.): anfachen.

[entfachen]
[entfache, entfachst, entfacht, entfachte, entfachtest, entfachten, entfachtet, entfachest, entfachet, entfach, entfachend]
entfachen  

ent|fạ|chen <sw. V.; hat> [zu ↑ fachen] (geh.):
a) (ein Feuer o. Ä.) anzünden, zum Brennen bringen; (Glut) zum Lodern bringen: ein Feuer e.; der Wind hat einen Brand entfacht;

b)erregen, entfesseln: einen Streit e.; der Anblick entfachte seine Begierde.
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[sw.V.; hat] [zu fachen] (geh.): a) (ein Feuer o.Ä.) anzünden, zum Brennen bringen; (Glut) zum Lodern bringen: ein Feuer e.; der Wind hat einen Brand entfacht; b) erregen, entfesseln: einen Streit e.; der Anblick entfachte seine Begierde.
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v.
<V.t.; hat> zum Brennen bringen (Feuer, <fig.> Hass, Leidenschaft, Streit, Liebe) [Fächer]
[ent'fa·chen]
[entfache, entfachst, entfacht, entfachen, entfachte, entfachtest, entfachten, entfachtet, entfachest, entfachet, entfach, entfacht, entfachend]