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entfahren  

ent|fah|ren <st. V.; ist>:
a) (von Worten, Lauten o. Ä.) von jmdm. unbeabsichtigt ausgesprochen, ausgestoßen werden: ein Seufzer entfuhr ihm; »Mist!«, entfuhr es ihm;

b)(geh.) rasch, plötzlich aus etw. herauskommen: Wolken, denen Blitz und Donner entfuhren.
entfahren  

entschlüpfen; (ugs.): herausfahren, [he]rausrutschen.
[entfahren]
[entfahre, entfährst, entfährt, entfahrt, entfuhr, entfuhrst, entfuhren, entfuhrt, entfahrest, entfahret, entführe, entführest, entführen, entführet, entfahr, entfahrend]
entfahren  

ent|fah|ren <st. V.; ist>:
a) (von Worten, Lauten o. Ä.) von jmdm. unbeabsichtigt ausgesprochen, ausgestoßen werden: ein Seufzer entfuhr ihm; »Mist!«, entfuhr es ihm;

b)(geh.) rasch, plötzlich aus etw. herauskommen: Wolken, denen Blitz und Donner entfuhren.
entfahren  

[st.V.; ist]: a) (von Worten, Lauten o.Ä.) von jmdm. unbeabsichtigt ausgesprochen, ausgestoßen werden: ein Seufzer entfuhr ihm; ?Mist!?, entfuhr es ihm; b) (geh.) rasch, plötzlich aus etw. herauskommen: Wolken, denen Blitz und Donner entfuhren.
entfahren  

v.
<V.i. 130; ist> unbeabsichtigt entschlüpfen, ausgesprochen, ausgestoßen werden; ihm entfuhr ein Ruf der Überraschung; ein unbedachtes Wort ist mir ~
[ent'fah·ren]
[entfahre, entfährst, entfährt, entfahren, entfahrt, entfuhr, entfuhrst, entfuhren, entfuhrt, entfahrest, entfahret, entführe, entführest, entführen, entführet, entfahr, entfahrend]