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entfliehen  

ent|flie|hen <st. V.; ist> [mhd. entvliehen, ahd. antfliuhan]:

1.aus einem Gewahrsam, aus jmds. Machtbereich, aus dem Bereich einer Gefahr fliehen, entkommen: der Gefangene konnte [seinen Wächtern] e.; dem Lärm e. (geh.; sich davor zurückziehen); seinem Schicksal zu e. (geh.; entrinnen) suchen.


2.(geh.) rasch vergehen, entschwinden: die Jugend ist entflohen.
entfliehen  

ent|flie|hen
entfliehen  


1. ausbrechen, die Flucht ergreifen, fliehen, entkommen, entschlüpfen, entweichen; (geh.): entrinnen, sich entziehen; (ugs.): entwischen; (altertümelnd scherzh.): entfleuchen.

2. [rasch] vergehen, vorbeigehen; (geh.): dahingehen, entschwinden, verrinnen, verstreichen; (dichter.): entrinnen.

[entfliehen]
[entfliehe, entfliehst, entflieht, entfloh, entflohst, entflohen, entfloht, entfliehest, entfliehet, entflöhe, entflöhest, entflöhen, entflöhet, entflieh, entfliehend]
entfliehen  

ent|flie|hen <st. V.; ist> [mhd. entvliehen, ahd. antfliuhan]:

1.aus einem Gewahrsam, aus jmds. Machtbereich, aus dem Bereich einer Gefahr fliehen, entkommen: der Gefangene konnte [seinen Wächtern] e.; dem Lärm e. (geh.; sich davor zurückziehen); seinem Schicksal zu e. (geh.; entrinnen) suchen.


2.(geh.) rasch vergehen, entschwinden: die Jugend ist entflohen.
entfliehen  

[st.V.; ist] [mhd. entvliehen, ahd. antfliuhan]: 1. aus einem Gewahrsam, aus jmds. Machtbereich, aus dem Bereich einer Gefahr fliehen, entkommen: der Gefangene konnte [seinen Wächtern] e.; Ü dem Lärm e. (geh.; sich davor zurückziehen); seinem Schicksal zu e. (geh.; entrinnen) suchen. 2. (geh.) rasch vergehen, entschwinden: die Jugend ist entflohen.
entfliehen  

v.
<V.i. 137; ist> fliehen, flüchten, die Flucht ergreifen; der Gefangene ist enflohen; er entfloh dem Kerker, seinen Peinigern; er entfloh nach England
[ent'flie·hen]
[entfliehe, entfliehst, entflieht, entfloh, entflohst, entflohen, entfloht, entfliehest, entfliehet, entflöhe, entflöhest, entflöhen, entflöhet, entflieh, entfliehend]