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entgegenbringen  

ent|ge|gen|brin|gen <unr. V.; hat>: mit etw. (einem Gefühl, einer Geisteshaltung) begegnen; bezeigen, erweisen: jmdm. großes Vertrauen e.; einem Vorschlag wenig Interesse e.
entgegenbringen  

ent|ge|gen|brin|gen (jmdm. Vertrauen entgegenbringen)
entgegenbringen  

begegnen mit, erweisen; (geh.): bekunden, bezeigen, darbringen, erzeigen, zollen, zuteilwerden lassen; (geh. od. iron.): angedeihen lassen.
[entgegenbringen]
[bringe entgegen, bringst entgegen, bringt entgegen, bringen entgegen, brachte entgegen, brachtest entgegen, brachten entgegen, brachtet entgegen, bringest entgegen, bringet entgegen, brächte entgegen, brächtest entgegen, brächten entgegen, brächtet entgegen, bring entgegen, entgegengebracht, entgegenbringend, entgegenzubringen]
entgegenbringen  

ent|ge|gen|brin|gen <unr. V.; hat>: mit etw. (einem Gefühl, einer Geisteshaltung) begegnen; bezeigen, erweisen: jmdm. großes Vertrauen e.; einem Vorschlag wenig Interesse e.
entgegenbringen  

[unr.V.; hat]: mit etw. (einem Gefühl, einer Geisteshaltung) begegnen; bezeigen, erweisen: jmdm. großes Vertrauen e.; einem Vorschlag wenig Interesse e.
entgegenbringen  

v.
<V.t. 118; hat> auf jmdn. zugehen u. etwas bringen; <fig.> darbieten, zeigen, bezeigen; jmdm. Achtung, Freundschaft, Wohlwollen ~; sie brachten uns die frohe Nachricht (schon auf halbem Wege) entgegen
[ent'ge·gen|brin·gen]
[bringe entgegen, bringst entgegen, bringt entgegen, bringen entgegen, brachte entgegen, brachtest entgegen, brachten entgegen, brachtet entgegen, bringest entgegen, bringet entgegen, brächte entgegen, brächtest entgegen, brächten entgegen, brächtet entgegen, bring entgegen, entgegengebracht, entgegenbringend, entgegenzubringen]