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entgegengehen  

ent|ge|gen|ge|hen <unr. V.; ist>: in Richtung auf jmdn., etw. [Herankommendes] gehen: dem Vater ein Stück e.; besseren Zeiten e.
entgegengehen  

ent|ge|gen|ge|hen
entgegengehen  

ent|ge|gen|ge|hen <unr. V.; ist>: in Richtung auf jmdn., etw. [Herankommendes] gehen: dem Vater ein Stück e.; besseren Zeiten e.
entgegengehen  

[unr.V.; ist]: in Richtung auf jmdn., etw. [Herankommendes] gehen: dem Vater ein Stück e.; Ü besseren Zeiten e.
entgegengehen  

v.
<V.i. 145; ist> jmdm. od. einer Sache ~ in der Richtung auf einen Kommenden gehen, auf jmdn. zugehen, sich jmdm. od. einer Sache nähern; einer Gefahr, dem Tode furchtlos, mutig ~; seinem Untergang ~; die Kinder gingen dem Vater ein Stück entgegen; die Sache geht ihrer Vollendung entgegen wird bald vollendet sein;
[ent'ge·gen|ge·hen]
[gehe entgegen, gehst entgegen, geht entgegen, gehen entgegen, ging entgegen, gingst entgegen, gingen entgegen, gingt entgegen, gehest entgegen, gehet entgegen, ginge entgegen, gingest entgegen, ginget entgegen, geh entgegen, entgegengegangen, entgegengehend]