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entgegenhalten  

ent|ge|gen|hal|ten <st. V.; hat>:

1. (darreichend, darbietend) in Richtung auf jmdn., etw. halten: er hielt ihr die Hand entgegen; sein Gesicht der Sonne e.


2.als Gegenargument o. Ä. gegen jmdn., etw. vorbringen, einwenden: diesen Beweisen ist nichts entgegenzuhalten.
entgegenhalten  

ent|ge|gen|hal|ten
entgegenhalten  


1. entgegenstrecken, hinhalten, hinstrecken, reichen.

2. dagegenhalten, dagegenreden, dagegensetzen, einwenden, entgegnen, erwidern, klagen, kontern, kritisieren, protestieren, vorhalten, widersprechen, zu bedenken geben; (ugs.): Kontra geben; (veraltet): dawiderreden, objizieren; (Rechtsspr. veraltet): remonstrieren.

[entgegenhalten]
[halte entgegen, hältst entgegen, hält entgegen, halten entgegen, haltet entgegen, hielt entgegen, hieltst entgegen, hielten entgegen, hieltet entgegen, haltest entgegen, hielte entgegen, hieltest entgegen, halt entgegen, entgegengehalten, entgegenhaltend, entgegenzuhalten]
entgegenhalten  

ent|ge|gen|hal|ten <st. V.; hat>:

1. (darreichend, darbietend) in Richtung auf jmdn., etw. halten: er hielt ihr die Hand entgegen; sein Gesicht der Sonne e.


2.als Gegenargument o. Ä. gegen jmdn., etw. vorbringen, einwenden: diesen Beweisen ist nichts entgegenzuhalten.
entgegenhalten  

[st.V.; hat]: 1. (darreichend, darbietend) in Richtung auf jmdn., etw. halten: er hielt ihr die Hand entgegen; sein Gesicht der Sonne e. 2. als Gegenargument o.Ä. gegen jmdn., etw. vorbringen, einwenden: diesen Beweisen ist nichts entgegenzuhalten.
entgegenhalten  

v.
<V.t. 160; hat> gegenüberstellen; einer Aussage etwas ~ etwas gegen sie einwenden; dieser Behauptung, Beschuldigung muss man ~, dass …
[ent'ge·gen|hal·ten]
[halte entgegen, hältst entgegen, hält entgegen, halten entgegen, haltet entgegen, hielt entgegen, hieltst entgegen, hielten entgegen, hieltet entgegen, haltest entgegen, hielte entgegen, hieltest entgegen, halt entgegen, entgegengehalten, entgegenhaltend, entgegenzuhalten]