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entgegennehmen  

ent|ge|gen|neh|men <st. V.; hat>: annehmen, in Empfang nehmen: eine Sendung, Bestellung e.; er nahm die Glückwünsche freudig entgegen.
entgegennehmen  

ent|ge|gen|neh|men
entgegennehmen  

abnehmen, annehmen, bekommen, einsammeln, empfangen, erhalten, in Empfang nehmen, übernehmen; (ugs.): kassieren; (Soldatenspr.): fassen.
[entgegennehmen]
[nehme entgegen, nimmst entgegen, nimmt entgegen, nehmen entgegen, nehmt entgegen, nahm entgegen, nahmst entgegen, nahmen entgegen, nahmt entgegen, nehmest entgegen, nehmet entgegen, nähme entgegen, nähmest entgegen, nähmen entgegen, nähmet entgegen, nimm entgegen, entgegengenommmen, entgegennehmend, entgegenzunehmen]
entgegennehmen  

ent|ge|gen|neh|men <st. V.; hat>: annehmen, in Empfang nehmen: eine Sendung, Bestellung e.; er nahm die Glückwünsche freudig entgegen.
entgegennehmen  

[st.V.; hat]: annehmen, in Empfang nehmen: eine Sendung, Bestellung e.; er nahm die Glückwünsche freudig entgegen.
entgegennehmen  

annehmen, entgegennehmen, nehmen
[annehmen, nehmen]
entgegennehmen  

v.
<V.t. 187; hat> annehmen, in Empfang nehmen, sich geben lassen; einen Auftrag, Brief ~; ich kann Ihre Beschwerde ~ und weiterleiten, aber selbst tun kann ich für Sie nichts; nehmen Sie Bestellungen entgegen?; bitte nehmen Sie unseren verbindlichsten Dank entgegen <sehr förmlich>; ich darf kein Geld ~
[ent'ge·gen|neh·men]
[nehme entgegen, nimmst entgegen, nimmt entgegen, nehmen entgegen, nehmt entgegen, nahm entgegen, nahmst entgegen, nahmen entgegen, nahmt entgegen, nehmest entgegen, nehmet entgegen, nähme entgegen, nähmest entgegen, nähmen entgegen, nähmet entgegen, nimm entgegen, entgegengenommmen, entgegennehmend, entgegenzunehmen]