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entgegenstellen  

ent|ge|gen|stel|len <sw. V.; hat>:

1.a) in den Weg stellen: dem Feind starke Truppenverbände e.;

b)<e. + sich> sich in den Weg stellen, den Weg versperren: er stellte sich ihnen mit ausgebreiteten Armen entgegen.



2.entgegensetzen (2) .
entgegenstellen  

ent|ge|gen|stel|len
entgegenstellen  

sich dagegenstellen, den Weg versperren, entgegentreten, sich in den Weg stellen.
[entgegenstellen, sich]
[sich entgegenstellen, stelle entgegen, stellst entgegen, stellt entgegen, stellen entgegen, stellte entgegen, stelltest entgegen, stellten entgegen, stelltet entgegen, stellest entgegen, stellet entgegen, stell entgegen, entgegengestellt, entgegenstellend, entgegenstellen sich]
entgegenstellen  

ent|ge|gen|stel|len <sw. V.; hat>:

1.
a) in den Weg stellen: dem Feind starke Truppenverbände e.;

b)<e. + sich> sich in den Weg stellen, den Weg versperren: er stellte sich ihnen mit ausgebreiteten Armen entgegen.



2.entgegensetzen (2).
entgegenstellen  

[sw.V.; hat]: 1. a) in den Weg stellen: dem Feind starke Truppenverbände e.; b) [e. + sich] sich in den Weg stellen, den Weg versperren: er stellte sich ihnen mit ausgebreiteten Armen entgegen. 2. entgegensetzen (2).
entgegenstellen  

entgegenstellen, entgegentreten, in den Weg treten (umgangssprachlich), Trotz bieten
[entgegentreten, in den Weg treten, Trotz bieten]
entgegenstellen  

v.
<V.t.; hat> entgegensetzen, -halten, gegenüberstellen; sich jmdm. ~ sich ihm in den Weg stellen, den Weg versperren, <fig.> ihm Widerstand leisten; einer Behauptung eine andere ~;
[ent'ge·gen|stel·len]
[stelle entgegen, stellst entgegen, stellt entgegen, stellen entgegen, stellte entgegen, stelltest entgegen, stellten entgegen, stelltet entgegen, stellest entgegen, stellet entgegen, stell entgegen, entgegengestellt, entgegenstellend]