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entgegenstrecken  

ent|ge|gen|stre|cken <sw. V.; hat>:
a) in Richtung zu jmdm., etw. strecken: sie streckte ihm, dem Himmel die Arme entgegen;

b)<e. + sich> in Richtung zu jmdm., etw. gestreckt werden: ihre Hand streckte sich ihm entgegen.
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ent|ge|gen|stre|cken <sw. V.; hat>:
a) in Richtung zu jmdm., etw. strecken: sie streckte ihm, dem Himmel die Arme entgegen;

b)<e. + sich> in Richtung zu jmdm., etw. gestreckt werden: ihre Hand streckte sich ihm entgegen.
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[sw.V.; hat]: a) in Richtung zu jmdm., etw. strecken: sie streckte ihm, dem Himmel die Arme entgegen; b) [e. + sich] in Richtung zu jmdm., etw. gestreckt werden: ihre Hand streckte sich ihm entgegen.
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v.
<-k·k-> ent'ge·gen|stre·cken <V.t.; hat> mit ausgestrecktem Arm vor jmdn. hinhalten; ausstrecken u. hinhalten; jmdm. die Arme, die Hand, einen Brief ~
[ent'ge·gen|strecken]
[strecke entgegen, streckst entgegen, streckt entgegen, strecken entgegen, streckte entgegen, strecktest entgegen, streckten entgegen, strecktet entgegen, streckest entgegen, strecket entgegen, streck entgegen, entgegengestreckt, entgegenstreckend, entgegenzustrecken]