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entgleiten  

ent|glei|ten <st. V.; ist> (geh.):

1. aus etw. gleiten, entfallen (1 a) : die Vase ist ihr, ihren Händen entglitten; sie waren den Blicken schon entglitten.


2.verloren gehen, sich jmdm. entziehen: die Kontrolle darüber war ihnen entglitten.
entgleiten  

ent|glei|ten
entgleiten  

ent|glei|ten <st. V.; ist> (geh.):

1. aus etw. gleiten, entfallen (1 a): die Vase ist ihr, ihren Händen entglitten; sie waren den Blicken schon entglitten.


2.verloren gehen, sich jmdm. entziehen: die Kontrolle darüber war ihnen entglitten.
entgleiten  

[st.V.; ist] (geh.): 1. aus etw. gleiten, entfallen (1 a): die Vase ist ihr, ihren Händen entglitten; Ü sie waren den Blicken schon entglitten. 2. verloren gehen, sich jmdm. entziehen: die Kontrolle darüber war ihnen entglitten.
entgleiten  

v.
<V.i. 155; ist> herausgleiten aus, aus den Händen gleiten; der Junge ist ihr entglitten sie hat keinen Einfluss mehr auf ihn; sooft er sie auch zu fassen suchte, sie entglitt ihm immer wieder <a. fig.>; die Kontrolle ist mir, meinen Händen entglitten <fig.> ich habe die Kontrolle verloren; die Vase entglitt ihren Händen und fiel zu Boden
[ent'glei·ten]
[entgleite, entgleitest, entgleitet, entgleiten, entglitt, entglittest, entglitten, entglittet, entglitte, entgleit, entglitten, entgleitend]