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entheben  

ent|he|ben <st. V.; hat> [mhd. entheben = befreien] (geh.):

1. von etw. befreien: wir sind aller Sorgen enthoben; das enthebt mich dieses Problems, der Notwendigkeit, mich zu rechtfertigen.


2.absetzen, von etw. (einem Amt o. Ä.) entbinden: er wurde seines Amtes enthoben.
entheben  

ent|he|ben (geh.); jmdn. seines Amtes entheben
entheben  


1. befreien, frei machen, freisprechen, freistellen, lossprechen, zurückstellen; (geh.): entledigen; (veraltend): überheben.

2. abberufen, absetzen, beurlauben, ablösen, entbinden, entfernen, entpflichten, entlassen, kündigen, suspendieren, verabschieden; (geh.): entthronen; (bildungsspr.): dispensieren.

[entheben]
[enthebe, enthebst, enthebt, enthob, enthobst, enthoben, enthobt, enthebest, enthebet, enthöbe, enthöbest, enthöben, enthöbet, entheb, enthebend]
entheben  

ent|he|ben <st. V.; hat> [mhd. entheben = befreien] (geh.):

1. von etw. befreien: wir sind aller Sorgen enthoben; das enthebt mich dieses Problems, der Notwendigkeit, mich zu rechtfertigen.


2.absetzen, von etw. (einem Amt o. Ä.) entbinden: er wurde seines Amtes enthoben.
entheben  

[st.V.; hat] [mhd. entheben= befreien] (geh.): 1. von etw. befreien: wir sind aller Sorgen enthoben; das enthebt mich dieses Problems, der Notwendigkeit, mich zu rechtfertigen. 2. absetzen, von etw. (einem Amt o.Ä.) entbinden: er wurde seines Amtes enthoben.
entheben  

absetzen, entheben, entthronen
[absetzen, entthronen]
entheben  

v.
<V.t. 163; hat> entbinden von, entlassen (aus einem Amt); jmdn. seines Amtes ~ ihn entlassen, absetzen, ihm sein Amt nehmen; damit bin ich aller Sorgen enthoben von allen S. befreit; jmdn. seiner Verpflichtungen ~; seines Amtes enthoben werden entlassen werden;
[ent'he·ben]
[enthebe, enthebst, enthebt, entheben, enthob, enthobst, enthoben, enthobt, enthebest, enthebet, enthöbe, enthöbest, enthöben, enthöbet, entheb, enthoben, enthebend]